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Gemeinde Brand

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Aktuelle Meldungen

Dorfzeitung Brand; Ausgabe März 2019

(11.03.2019)

Die März-Ausgabe der Dorfzeitung Brand steht Ihnen HIER zum Download bereit.

Dorfzeitung Brand; Ausgabe Februar 2019

(04.02.2019)

Die Ausgabe der Dorfzeitung für Februar steht Ihnen HIER zum Download bereit.

Dorfzeitung Brand; Ausgabe Januar 2019

(19.12.2018)

Die Januarausgabe der Dorfzeitung Brand steht Ihnen HIER zum Download bereit.

Dorfzeitung Brand; Ausgabe Dezember 2018

(03.12.2018)

Die Ausgabe der Dorfzeitung für Dezember steht Ihnen HIER zur Verfügung.

Bürgerversammlung Gemeinde Brand 2018

(15.11.2018)

Für die Bürgerversammlung 2018 unserer Gemeinde laden wir Sie gerne ein.

Die genauen Daten für die Bürgerversammlung können Sie der angefügten Bekanntgabe entnehmen.

[Bekanntmachung]

Dorfzeitung Brand; Ausgabe November 2018

(26.10.2018)

Die Ausgabe der Dorfzeitung für November steht HIER zum download bereit.

Dorfzeitung Brand, Ausgabe Oktober 2018 steht zum download bereit

(24.09.2018)

Die Ausgabe der Dorfzeitung für Oktober 2018 steht ab sofort HIER zum Download bereit.

Gemeinde Brand, Nachbericht Jugendgemeinderatswahlen

(04.05.2015)

Geballte Frauenpower für die Jugend von Brand.

Im März 2015 standen die Neuwahlen des Brander Jugendgemeinderates an, der bereits seit langem Bestandteil der Jugendarbeit der Gemeinde Brand ist. In der letzten Wahlperiode 2013-2015 waren acht junge Frauen und Männer für die Mitausgestaltung der Jugendarbeit von Brand verantwortlich. Bei der konstituierenden Sitzung übergeben sie ihr verantwortungsvolles Amt an 6 junge Frauen, die in der Wahlperiode 2015-2017 neue Ideen umsetzen und ein offenes Ohr für Wünsche und Anliegen der Jugendlichen von Brand haben werden.

Bürgermeister Ludwig König entlässt zunächst den Alt-Jugendgemeinderat und bedankt sich für ihr Engagement in den letzten beiden Jahren. Die Organisation der Sommerferienprogramme von Brand, als auch Veranstaltungen zur Brauchtumspflege gehörten unter anderem zu den Aufgaben, um die sie sich kümmerten.

Nachdem der alte Jugendgemeinderat entlassen war konnten sich die neugewählten Jugendgemeinderätinnen formieren, die bereits am 01. März von den Jugendlichen von Brand gewählt wurden. Bei der Wahl der Jugendbürgermeisterin und ihrer Stellvertretung waren sich die sechs Jugendlichen einig. Per Briefwahl wurde Leonie Reiß von ihren Kolleginnen zur ersten Jugendbürgermeisterin gewählt, für ihre Vertretung wurde Maria König bestimmt. Um die finanziellen Belange des Jugendgemeinderates wird sich künftig Luisa Reindl kümmern, die Schriftführung übernimmt Lissi Suttner. Tatkräftige Unterstützung erfahren diese von den beiden Kolleginnen Rebecca Erhardt und Stefanie Schindler.

Tatkräftige Unterstützung bei allen Vorhaben und deren Umsetzung sagt ihnen die Jugendbeauftrage Franziska Hautmann zu, die den neu strukturierten Jugendgemeinderat ebenfalls herzlich willkommen heißt. Auch der Pastoralreferent Wolfgang Sausner begrüßt die jungen Frauen in ihrem Amt und bietet ihnen, voller Begeisterung für ihre Arbeit, gerne seine Hilfe an. In einem sind sich alle Anwesenden sicher, die neuen Jugendgemeinderätinnen werden neuen Schwung in die Jugendarbeit von Brand bringen und sich in den nächsten zwei Jahren gut um die Belange der Brander Jugendlichen kümmern

Foto zur Meldung: Gemeinde Brand, Nachbericht Jugendgemeinderatswahlen
Foto: Bild von hinten nach vorne und von links nach rechts: Wolfgang Sausner, Andreas Daubner, Bastian Praller, Lukas Jordan, Fabian Weiß, Fran-ziska Hautmann, Ludwig König (1. BGM), Patrick Rußwurm, Sophie Schindler, Jennifer Netzel, Luisa Reindl, Lissi Suttne

Energiekonzept der Gemeinde Brand

(27.03.2015)

Die Gemeinde Brand i.d.OPf. hat ein Energiekonzept erarbeitet. Weitergehende Informationen zum Energiekonzept können Sie HIER ersehen.

Infos Stromtrasse Süd-Ost

(21.05.2014)

Die Internetseite der Bürgerinitiative „Steinwald sagt „NEIN“ zur Monstertrasse“ finden Sie unter folgendem Link: www.steinwaldsagtnein.de

Dort stehen auch Informationen, Argumentationshilfen und eine Musterstellungnahme zum Download bereit.

 

[Website Steinwaldsagtnein]

Neue Jugendbeauftragte für die Gemeinde Brand, Bestätigung der Familien- und Seniorenbeauftragten

(08.05.2014)

Franziska Hautmann ist neue Jugendbeauftragte der Gemeinde. Michaela Schmidt bleibt Familienbeauftragte. Waltraud Sticht wurde im ihrem Amt als Seniorenbeauftragte bestätigt. Das hat der Gemeinderat in seiner konstituierenden Sitzung beschlossen.
Die 23-jährige Franziska Hautmann bringe als Sozialpädagogin und Leiterin eines Jugendzentrums in Lichtenfels  bereits einige Erfahrungen mit und sei damit bestens geeignet. „Sie steht für einen neuen Schwung mit vielen frischen Ideen und ist perfekt als Jugendbeauftragte geeignet”, ist sich Christian Doleschal sicher, der sie als seine Nachfolgerin vorgeschlagen hatte. Christian Drehobel empfahl die neue Gemeinderätin Michaela Schmidt erneut als Familienbeauftragte zu bestellen. „In ihrer Funktion als Leiterin des Kinderhauses weiß sie, was unsere Familien brauchen”, so der zweite Bürgermeister. Für das Amt der Seniorenbeauftragten hat er wieder Waltraud Sticht vorgeschlagen, die sich mit großem Eifer und hohem persönlichen Einsatz bereits bestens um die Anliegen der Senioren kümmere. Alle drei wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Foto zur Meldung: Neue Jugendbeauftragte für die Gemeinde Brand, Bestätigung der Familien- und Seniorenbeauftragten
Foto: Bürgermeister Ludwig König mit der Familienbeauftragten Michaela Schmidt, der neuen Jugendbeauftragten Franziska Hautmann, der Seniorenbeauftragten Waltraud Sticht und zweiten Bürgermeister Christian Drehobel

Konstituierende Gemeinderatssitzung am 06.05.2014

(08.05.2014)

Gute und konstruktive Stimmung herrschte in der konstituierenden Sitzung des Brander Gemeinderats. Christian Drehobel (CSU) bleibt zweiter Bürgermeister der Gemeinde. Der vollständig anwesende Gemeinderat wählte ihn einstimmig auch für die nächsten sechs Jahre an die Seite von Bürgermeister Ludwig König. Drehobel ist bereits seit 1999 zweiter Bürgermeister. Als neue Gemeinderäte wurden Michaela Schmidt (CSU) und Michael Brucker (CSU) vereidigt. Zuvor starteten die Gemeinderäte mit dem Besuch eines Gottesdienst in die neue Amtszeit.

Einstimmig legten die Räte fest, dass es auch künftig keinen dritten Bürgermeister geben wird. Sollten dennoch mal erster und zweiter Bürgermeister gleichzeitig verhindert sein, werden sie von Werner Brunner (FW) vertreten. 

In den Ausschüsse werden fünf Gemeinderäte tätig sein.  Der Gemeinderat beschloss das für die zahlenmäßig kleinere Fraktion der Freien Wähler günstigere Hare-Niemeyer-Verteilungsverfahren, so dass künftig die CSU drei und die Freien Wähler zwei Vertreter in die Ausschüsse entsenden können. Dafür entsendete das Gremium neben
Bürgermeister Ludwig König Florian Söllner (CSU) und Christian Doleschal (CSU) in die Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft. Sie werden von Bernhard Schindler (CSU) und Wolfgang Doleschal (CSU) vertreten. In den Wasserzweckverband Oberes Fichtelnaabtal werden künftig Hubert König (FW), Bernhard Schindler (CSU) und Florian Söllner (CSU) tätig sein. Sie werden von Regina Bauer (FW), Wolfgang Doleschal (CSU) und Christian Doleschal (CSU) vertreten. 

Die Besetzung der Ausschüsse sowie der Beschluss über die neue Geschäftsordnung erfolgt in der nächsten Sitzung. Diese wird am 02. Juni stattfinden. Dort sollen auch die ausgeschiedenen Gemeinderäte Helmut Graf und August Pöllath verabschiedet werden, die beide nicht mehr für den Gemeinderat kandidiert haben. Als Eheschließungs-Standesbeamter wurde wieder Bürgermeister Ludwig König vorgeschlagen.

Auf Vorschlag der CSU Fraktion sollen bei der Ausschussarbeit neue Strukturen geschaffen und so die Weichen für die kommenden sechs Jahre neu gestellt werden. Neben dem bestehenden Bauausschuss und den Rechnungsprüfungsausschuss sollen zwei weitere Ausschüsse gebildet werden. In einem neuen Ausschuss soll die Arbeit für Kinder, Jugend, Familien bin bis zu den Senioren koordiniert werden. Ziel ist es, dass diesem Ausschuss auch die Beauftragten und Vertreter des Jugendgemeinderats angehören. Ein weiterer Ausschuss soll sich mit den Themen Energie, Freibad und Umwelt beschäftigen. „Wir halten es für sinnvoll, dass wir die vielen Projekte im Bereich Energie in Brand in einem Ausschuss bündeln”, so der Sprecher für die CSU Christian Doleschal.
Ebenso hält er es für sinnvoll, dass sich dieser Ausschuss mit dem Freibadgelände auseinandersetzt. Den eines sei im Wahlkampf klar geworden, so wie es derzeit ist, kann es nicht bleiben. Ziel ist es in die beratenden Ausschüsse auch interessierte Gemeindebürger und Fachleute einzubinden. Die Einsetzung der neuen Ausschüsse erfolgte einstimmig.
 

Vorplanung Breitbandausbau

(08.04.2013)

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

 

in der Anlage erhalten Sie weitere Informationen über den aktuellen Vorplanungsstand bzgl. der Festlegung der sog. „Kumulationsgebiete“. Die Planung ist jedoch noch nicht abschließend, d.h. es werden noch erweiterte Möglichkeiten bzgl. der  Breitbanderschließung geprüft.

 

Mfg

Hofmann Albert

Breitbandpate der Vgem Neusorg

[Kumulationsgebiet Brand i.d.OPf.]

Die Energiewende in Brand

(18.03.2013)

Die Energiewende in Brand: Den richtigen Kurs setzen und beibehalten. 

Die Gemeinde Brand  hat einen Arbeitskreis Energie gegründet.  Dieser   entwickelt ein Konzept  dafür, welche  Ziele der Ort  bei der Umsetzung der Energiewende anstreben soll und wie er sie am besten erreicht.  Dieses Energiekonzept soll dem Gemeinderat bei seinen  Entscheidungen im Tagesgeschäft als Richtschnur dienen.

 Die Energiewende ist auch in Brand im vollen Gange. Neben der Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der Hallen des ehemaligen Freibads hat die Gemeinde das Rathaus energetisch saniert. Bürgermeister Ludwig König will den Weg der erneuerbaren Energien konsequent weiterverfolgen.  Dabei wird es immer schwieriger, in der zunehmend unübersichtlich werdenden Gemengelage aus neuen Technologien und Förderprogrammen die richtigen Projekte auszuwählen.  Welche Techniken sind sinnvoll? Auf welche sollte man lieber verzichten? Deshalb hat die Gemeinde im vergangenen Herbst einen eigenen Arbeitskreis Energie eingerichtet, der  ein  langfristiges Energiekonzept für Brand entwickeln soll. Damit soll er dem  Gemeinderat eine grobe Richtschnur für seine zukünftigen Entscheidungen vorschlagen. So kann sich das Gremium sicher sein, dass alle Einzelprojekte sich ergänzen und auf ein sinnvolles Ziel hinführen  Leiter des Arbeitskreises ist Dr. Ernst Panzer. Unter seiner effektiven und strukturierten Moderation sind bereits erste Ergebnisse für Brand erarbeitet worden. Schon Ende April will der Arbeitskreis dem Gemeinderat eine Strategieempfehlung vorlegen. Dem Arbeitskreis gehören 12 Brander Bürger an, die ihr Wissen ehrenamtlich für die Gemeinde zur Verfügung stellen.  Mit dabei sind Hans-Jürgen Schmidt, Hendrik Zaus, Dieter Schlicht, Christian Drehobel, Bernhard Schindler, Gerald Hoch, Wolfgang Doleschal, Dieter Süttner, Manfred Schreyer und Bürgermeister Ludwig König. Außerdem steht bei Bedarf auch Landtagsabgeordneter Tobias Reiß zur Verfügung.   

Der Arbeitskreis kann bereits erste Erfolge vorweisen. Die Gemeinde wurde wegen des neu geschaffenen Arbeitskreises für das Pilotvorhaben „Energiecoaching für Gemeinden” auserwählt.

Zur Betreuung des Coachings wurde von der Regierung der Oberpfalz die „Energieagentur Regensburg” beauftragt. Diese wird nach einem ersten Konzept mehrmals in Brand zu Gast sein um in einem über mehreren Wochen andauernden Prozess die Gemeinde zu coachen. Die Beratung ist für die Gemeinde Brand komplett kostenlos. Am 11. April findet dazu eine Arbeitskreissitzung mit der Energieagentur statt. Im Anschluss daran gibt es eine öffentliche Vorstellung der Ergebnisse

 

Zur Person: Arbeitskreis Leiter Dr. Ernst Panzer

Der 45-jährige  Vater zweier Töchter ist mit der Studienrätin Claudia Lindner-Panzer verheiratet. Ernst Panzer ist promovierter Chemieingenieur und arbeitet als Werksleiter für einen Industriebetrieb in Bad-Berneck.  Dort ist sein Tätigkeitsschwerpunkt neben der Führungsfunktion die stetige Verbesserung der Produktionsprozesse mit Methoden des sogenannten Lean Management.

Ferienfreizeit

(15.03.2013)

Im beigefügten Link ersehen Sie Informationen zur Ferienfreizeit 2013!

[Ferienprogramm Kemnather Land ]

Aktuelle Informationen zur DSL-Versorgung

(14.03.2013)

VGem Neusorg;

Breitbandausbau in Bayern

Bayerisches Hochgeschwindigkeitsbreitband- Förderprogramm

hier: Aktuelle Informationen

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,                                                                                                       

als Breitbandpate - in Zusammenarbeit mit meinen Kollegen aus der Bauverwaltung-  möchte ich Sie kurz über den derzeitigen Sachstand in o.g. Thematik in unserem VGem- Bereich informieren:

Nach dem Auslaufen des Bayerischen Breitbandförderprogramms zur Schaffung einer Grundversorgung mit schnellem Internet geht es nun darum, die Weichen für Netze der nächsten Generation zu stellen. Der Freistaat Bayern hat deshalb ein neues Förderprogramm entwickelt, das den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen – vor allem zur Stärkung des heimischen Gewerbes -  vorantreibt. Das Programm wurde zwischenzeitlich durch die EU notifiziert und ist somit nach Veröffentlichung im Staatsanzeiger mit Wirkung vom 1. Dezember 2012 in Kraft getreten.

Für das neue Förderprogramm wurden seitens der Staatsregierung insgesamt 100Mio. Euro zur Verfügung gestellt.

Vorrangiges Ziel des neuen Förderprogramms ist der Ausbau von Breitbandnetzen der nächsten Generation mit Übertragungsbandbreiten von mind. 50 Mbit/s bzw. 30Mbit/s in Gewerbe-  und sog. „Kumulationsgebieten“ mit mind. fünf Unternehmer.

Die Erschließung von Privathaushalten und kommunalen Einrichtungen (wie Schulen und Behörden) ist in diesem als erwünschter Nebeneffekt auch unterhalb der genannten Mindestübertragungsrate förderfähig. Der Förderhöchstbetrag beläuft sich auf 500.000,-€ pro Gemeinde; förderfähig ist jedoch nur der Ausgleich der sog. Wirtschaftlichkeitslücke. Der  festgelegte Fördersatz für  strukturschwache Gebiete (u. a. auch der Landkreis Tirschenreuth) beträgt 80%.

Das Programm fördert technologieneutral; es findet keine Leerrohrförderung statt, sondern nur die Förderung von Endkundenanschlüssen. Die Laufzeit des Programms ist bis Ende 2017.

Aufgrund des sehr aufwendigen 19 Schritte umfassenden Verfahrens haben die Gemeinden Brand, Neusorg und Pullenreuth begleitend zur fachgerechten Umsetzung in allen Bereichen das Ing.- Büro Corwese aus Seefeld beauftragt.  

Aktuell wird in allen Gemeinden eine Infrastrukturanalyse erstellt bzw. ist man damit beschäftigt, miteinander die wirtschaftlich und technisch umsetzbaren Erschließungsgebiete festzulegen. Sofern die Voraussetzungen seitens der Beteiligten geschaffen wurden, kann laut Grobaussage des Büros Corwese bis Ende des Jahres eventuell schon mit der Ausschreibung begonnen werden.

Man sieht, dass sich unsere Gemeinden intensiv und ernsthaft mit dieser sehr wichtigen Themenstellung befassen. Ich hoffe daher, dass wir gemeinsam für unsere Bürger und Bürgerinnen in naher Zukunft eine wirtschaftliche und annehmbare Lösung finden und mittelfristig umsetzen können. In der Anlage habe ich Ihnen noch einige interessante Informationen zum Thema Breitbandausbau in Bayern beigefügt.

 

M f g

 

Hofmann Albert

Breitbandpate VGem Neusorg

[Informationen zur DSL Versorgung März 2013]

Nahwärmenetz "Ortskernerweiterung" Brand - Infoveranstaltung

(03.12.2012)

Im beiliegenden .pdf lesen Sie eine Zusammenfassung betreffend Nahwärmenetz "Ortskernerweiterung" Brand

[Info zur Nahwärme]

Brander Kirchweihprogramm

(18.10.2012)

 


Brand. (dol) Es ist einer der Höhepunkte im Vereinskalender und am diesen Wochenende ist es wieder so weit. Die Brander Kirchweih steht vor der Tür. Auch in diesem Jahr haben die Brander Vereine ein attraktives Kirwaprogramm auf die Beine gestellt.
Eröffnet wird die diesjährige Kirwa im Basshaus. Bei Musik und gutem Essen findet dort am Freitag der Kirwaauftakt statt. Veranstalter ist der Fichtelgebirgsverein.  
Am Samstag findet um 16.30 Uhr der Kirchweihgottesdienst im der Pfarrkirche statt. Ab 19.30 Uhr geht es weiter zum traditionellen Kirwatanz der Theatergruppe der Theatergruppe. Die zünftig, bayerische Band „Die fünf lustigen drei” werden wieder für ordentlich Stimmung sorgen im Brander Mehrzwecksaal. Bei Barbetrieb und guten Schmankerl wird für gute Verpflegung gesorgt sein.

Am Sonntag legt dann der Sportverein nach. Um 15 Uhr ist Anstoss zum Kirwafußballspiel am Sportplatz. Unter der lautstarken Unterstützung der Kirwaboum und -moidla wird die erste Mannschaft des SSV Brand gegen den SV Immenreuth antreten.
Der Montag beginnt um 8.30 Uhr mit dem traditionellen „Umespüln". Dabei startet die Kirwagesellschaft in Oberölbühl und zieht mit Leiterwagen und Musik durch das ganze Dorf. Mittags findet das Stinglessen der Theatergruppe im Mehrzwecksaal statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

 

Foto zur Meldung: Brander Kirchweihprogramm
Foto: Brander Kirchweihprogramm

Fortschreibung Landesentwicklungsprogramm - Stellungnahme der Gemeinde

(01.10.2012)


In der letzten Gemeinderatssitzung beschäftigte sich der Gemeinderat auch um die Stellungnahme der Gemeinde zur Gesamtfortschreibung des Landesentwicklungsprogramms. Aktuell sind die Gemeinden Brand und Ebnath als Kleinzentrum eingestuft. Nachdem es künftig nur noch drei Zentralitätsstufungen gibt. Ziel muss es sein, das bei der anstehenden Fortschreibung des Regionalplans innerhalb von 3 Jahren nach Inkrafttreten des Landesentwicklungsplans auf der Beibehaltung der Gemeinden Ebnath und Brand als Grundzentrum zu bestehen. Einstimmig hat sich der Gemeinderat den Ausführungen des Gemeindetags zum Entwicklungsprogramm angeschlossen. Dort wird kritisch angemerkt, dass der Entwurf zu wenig Konkretes enthält und beispielsweise die Wasserversorung auch künftig unbedingt in kommunaler Hand bleiben soll.

Kanal in der Sonnenstraße

(01.10.2012)

Ausführlich beschäftigte sich der Brander Gemeinderat in der letzten Sitzung mit dem Zustand des Kanals in der Sonnenstraße. Diplom Ingenieur Harald Götz vom Ingenierbüro Fröhlich stellte per Videoanalyse den aktuellen Zustand des Kanals vor. Kann eineinhalb Stunden nahmen sich die Gemeinderäte Zeit um die Schäden zu begutachten und entsprechende Lösungen zu erarbeiten. Der Kanal, der aktuell nicht auf öffentlichen Grund verläuft, hat einige Schäden, die aber grundsätzlich auch saniert werden können. Eine komplett Erneuerung des 156 Meter langen Kanals würde knapp 90.000 Euro Kosten, eine Sanierung knapp 45.000 Euro. Die genaue Kostenberechnung mit allen Schäden des Kanals wird in einer der nächsten Sitzungen vorliegen. Dann soll auch besprochen werden, ob der Kanal saniert oder komplett erneuert wird. cdre

Bauleitpläne ab sofort online verfügbar

(10.08.2012)

Über den BayernViewer der Bayerischen Vermessungsverwaltung haben Sie ab jetzt die Möglichkeit, sich sämtliche gültigen Bebauungspläne auf dem Gebiet der Gemeinde Brand i.d.OPf. online anzeigen zu lassen. Dieser Service ersetzt allerdings nicht die Rechtsverbindlichkeit der Originalpläne. Nur der Originalplan gibt im Sinne des BauGB die gültige Rechtslage wieder.

Über die nachfolgenden Link kann die Bauleitplanung der Gemeinde Brand i.d.OPf. errreicht werden:

[Bauleitplanung über Bay. Vermessungsverwaltung]

Gemeinderatssitzung am Mittwoch, 23.05.2012

(21.05.2012)

BEKANNTMACHUNG

L a d u n g  u n d  T a g e s o r d n u n g

 

Zur öffentlichen Sitzung des

Gemeinderates der Gemeinde Brand

 

am Mittwoch, den 23.05.2012

 

im Rathaus Brand, Sitzungssaal

 

 

-Sitzungsgegenstände-

 

 

 

 

A) Öffentliche GR-Sitzung,                     Beginn: 19.00 Uhr

1.         Sanierung der Sonnenstraße;

            Hier: Beratung über weiteres Vorgehen

2.         Gesplittete Abwassergebühr

3.         Änderung der Geschäftsordnung für den Gemeinderat der Gemeinde Brand

4.         Informationen

5.         Anfragen

 

 

 

Neusorg/Brand, den 16.05.2012                                Gemeinde  B R A N D

 

 

 

                                                                                          

Ludwig König

1.Bürgermeister

 

 

An alle Gemeinderatsmitglieder

 

 

Ausgezeichnete Berufsausbildung bei der Firma Schiettinger KG

(30.04.2012)

Die IHK Regensburg zeichnet die besten Auszubildenden und Ausbildungsbetriebe der Region aus.

Am Montag, 26. März 2012 wurden die 28 Bezirksbesten Auszubildenden sowie die jeweiligen Ausbildungsbetriebe, unter insgesamt 2 .400 Teilnehmern der Abschlussprüfungen Winter 2011/2012, im Zuständigkeitsbereich der Industrie- und Handelskammer Regensburg für Oberpfalz / Kelheim geehrt.

Darunter auch Frau Kerstin König, Auszubildende der Firma Schiettinger KG in Brand.  Frau König schloss die Ausbildung zur Industriekauffrau am 30. Januar 2012 mit dem Gesamtergebnis sehr gut ab. Hochzufrieden zeigte sich Werksleiter Dirk Holtermann, „Sie hat es sich zu Recht verdient, ihre harte Arbeit und das hohe Engagement wird nun honoriert. Wer die richtige Einsatzbereitschaft mitbringt, hat von Anfang an gute Chancen bei uns.  Und auch wir als Ausbildungsbetrieb freuen uns über die Anerkennung unserer Leistungen.“ Bis zu 90 Prozent der Auszubildenden  bei  der Firma Schiettinger KG werden übernommen. Das zeigt das hohe Niveau der Ausbildung. Seit über 40 Jahren gehört das Unternehmen zu den großen Ausbildungsbetrieben in der Region. Folgende Berufe werden bei der Firma Schiettinger KG ausgebildet: Fachinformatiker/-in (Fachrichtung Anwendungsentwicklung und Systemintegration), Elektroniker/-in Betriebstechnik, Industriekaufmann-/frau, Industriemechaniker/-in, Fachkraft Lagerlogistik (m/w), Medientechnologe/-technologin Druck und Packmitteltechnologe/-technologin.

Foto zur Meldung: Ausgezeichnete Berufsausbildung bei der Firma Schiettinger KG
Foto: Ausgezeichnete Berufsausbildung bei der Firma Schiettinger KG

Gasthof Waldfrieden mit Gasto Management Pass zertifiziert

(05.04.2012)

Der Gasthof-Pension-Waldfrieden ist stolzer Besitzer des neuen Gastro Management Pass. Damit ist das Gasthaus nun offiziell zertifiziert. Der Gastro Management Pass ist ein Instrument zur Sicherung der bestehenden Hygiene- und Qualitätsstandards der Hotellerie und Gastronomie. Edda und Gustl Pöllath vom Gasthaus Waldfrieden gehören zu den ersten, die den Pass von der Staatssekretärin Katja Hessel und dem Präsidenten des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes Ulrich Brandl im Bayerischen Wirtschaftsministerium verliehen bekamen. 

Der Pass soll dem Endverbraucher dokumentieren, dass der Betrieb hoch qualifiziert aufgestellt ist und in den Bereichen Hygiene, Recht, Unternehmensführung und Service-Qualität fundierte Kenntnisse aufweisen kann. Ziel des Passes ist es, die Voraussetzungen für die nachhaltige Positionierung Bayerns als Tourismusland Nummer eins zu schaffen und mit IHK und Wirtschaftsministerium als Partner das Vertrauen der Verbraucher in die bayerische Gastlichkeit zu sichern. 
„Der Gastro Management Pass soll konträt zu Lebensmittel- und Hygieneskandalen ein Vertrauenssiegel zum Einen für den Gast zum Anderen für Partner sein. Bayern übernimmt mit dieser freiwilligen Zertifizierung einmal mehr die Vorreiterrolle innerhalb Deutschlands”, so der DEHOGA Bayern-Präsident Ulrich Brandl bei der Verleihung. Wirtschaftsstaatsekretärin Katja Hessel betonte, wie wichtig es in Ihren Augen ist, mit Mitteln wie diesen den Tourismus in Bayern qualitativ hoch zu halten. „Mit dem GMP wurde ein Instrument geschaffen, mit dem wir die Spitzenstellung des Bayerntourismus erfolgreich verteidigen können. Diese bayerische Innovation wird von uns nicht nur finanziell unterstützt, sondern wir versuchen auch weiterhin viele Unternehmen zur Teilnahme zu motivieren.”
Seit dem Startschuss des GMP im Oktober 2011 konnten nun 84 Unternehmen ausgezeichnet werden, die bei den fünf Modulen des Novums der Brache voll gepunktet haben. Weitere 58 Anträge sind bereits in der Prüfstelle eingegangen. 
Bildunterschrift: Das Bild zeigt von links Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel mit Gustl und Edda Pöllath vom Gasthof Waldfrieden und den Präsidenten des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband Ulrich Brandl bei der Verleihung des Gastro Management Pass, der die hohe Qualität des Gasthofes in Brand zertifiziert. 

Foto zur Meldung: Gasthof Waldfrieden mit Gasto Management Pass zertifiziert
Foto: Gasthof Waldfrieden mit Gasto Management Pass zertifiziert

Bericht aus dem Gemeinderat

(05.04.2012)
Das Unglück anlässlich der Loveparade im Juli 2010 in Duisburg hat auch Auswirkungen auf die Gemeinde Brand. Nach diesem Unglück wurden auch in Bayern die Kommunen aufgefordert, ihre Versammlungsstätten zu überprüfen und so weit notwendig an die aktuellen Vorschriften der Versammlungsstättenverordnung anzupassen. Architekt Christian Drehobel erläuterte dem Gemeinderat das Brandschutzkonzept für den Mehrzwecksaal und die Geschäftsräume im ehemaligen Schulhaus.Die Notwendigkeit der Brandschutzertüchtigung ergibt sich aus der Nutzungsänderung der Räume im Erdgeschoss, wo aus Unterrichtsräumen Gewerberäume wurden. Die Gesamt-
kosten werden mit ca. 26.000 Euro veranschlagt. So muss zum Beispiel ein zweiter Rettungsweg aus der Kellerbar geschaffen und einige Türen als Brandschutztüren nachgerüstet werden.  Zur besseren Absicherung der Notausgänge über die Treppenhäuser soll das kleine Treppenhaus einen Rauchabzug erhalten, das Foyer zu den Gewerberäumen mit einer feuerhemmenden Tür ausgestattet werden und insgesamt in allen Räumen Rauchmelder installiert werden. Eine Tür zum Balkon auf der Nordseite wird zu einem weiteren Notausgang umgestaltet, damit die maximale Belegung des Saales mit 300 Besuchern auch weiterhin sichergestellt ist. 




Die Grünabfallsammelstelle im ehemaligen Steinbruch ist eine Erfolgsgeschichte. Im vergangenen Jahr wurden 120 Berechtigungsscheine in Brand verkauft. Damit übertrifft die Sammelstelle die ursprünglichen Erwartungen um ein vielfaches. Die Kosten können mit 25 Euro pro Berechtigungsschein im Jahr für die Entsorgung für die Grün- und Holzabfälle konstant gehalten werden. Nach dem Wegfall der Grünabfallentsorgungsstelle der Gemeinde Ebnath in Hermannsreuth ist die Gemeinde Ebnath daran interessiert, die Stelle im Steinbruch gemeinsam mit der Gemeinde Brand zu nutzen. Bürgermeister Ludwig König stellte das Anliegen der Ebnather vor. Durch eine gemeinsame Nutzung können die Fixkosten der Anlage noch besser aufgeteilt werden. Die Brander Sammelstelle müsste lediglich etwas erweitert werden um die genügend Kapazitäten für die Ebnather zur Verfügung stellen zu können. In der Diskussion wurde angeregt, die Öffnungszeiten auszuweiten. Bürgermeister Ludwig König hat vorgeschlagen nach einer ersten Anlaufzeit zu überprüfen, ob die Öffnungszeiten ausgeweitet werden müssen. 

 

Entwurfsplanung des Kanals im Pfarrweg, Kirchsteig und Kösseinweg verabschiedet
Der Brander Gemeinderat hat in seiner öffentlichen Sitzung im Juli vergangenen Jahres die Vorplanung für den Kanal im Pfarrweg, Kirchsteig und Kösseineweg anerkannt. In der letzten Sitzung lag den Gemeinderäten nun die Entwurfsplanung vor. Im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Ausbau der Straßen sollen die überwiegend in einem schlechten Zustand befindlichen Entwässerungsleitungen in diesem Bereich erneuert und im Pfarrweg eine Fremdwasserleitung bis zum Vorfluter hergestellt werden. Die im Jahr 2011 durchgeführte Kamerabefahrung hat erneut den schlechten Zustand des Kanals bestätigt. Es ist vorgesehen den Kanal auf der alten Trasse zu verlegen. Lediglich im Kösseineweg wird er etwas tiefer verlegt werden müssen. Bei einem Anwesen im Pfarrweg wird außerdem ein Brunnen an den Kanal mit angeschlossen. Die Querung der Staatsstraße soll in offener Bauweise erfolgen. Die Gesamtkosten der Maßnahme sollen sich nach derzeitigen Stand auf ca. 185.000 Euro belaufen. Gemeinderat Wolfgang Doleschal fragte an, ob der tiefer gelegte Kanal im Kösseineweg nicht Probleme  für die Hausanschließer bereite. Herr Wolf vom zuständigen Ingenieurbüro verneinte dies. Außerdem wies Doleschal darauf hin, eine möglichst frühzeitige Ausschreibung durchzuführen um bessere Preise zu erreichen. Die Maßnahme soll gemeinsam mit den Straßenbaumaßnahmen im Jahr 2013 durchgeführt werden. Bürgermeister Ludwig König informierte außerdem, dass der Aufbau einer Ferngasversorgung durch die Eon Bayern bei genügend Interesse grundsätzlich möglich ist. In den nächsten Wochen soll dazu das Interesse der Anwohner abgefragt werden.

Foto zur Meldung: Bericht aus dem Gemeinderat
Foto: Bericht aus dem Gemeinderat

Gemeinderatssitzung am Donnerstag, 29.03.2012

(22.03.2012)

 

 

BEKANNTMACHUNG

L a d u n g  u n d  T a g e s o r d n u n g

 

Zur öffentlichen Sitzung des

Gemeinderates der Gemeinde Brand

und Bau- und Umweltausschusses der Gemeinde Brand

 

am Donnerstag, den 29.03.2012,

 

im Rathaus Brand, Sitzungssaal

 

 

-Sitzungsgegenstände-

 

 

 

 

 

A) Öffentliche GR-Sitzung,                     Beginn: 19.00 Uhr

1.         Ersatzbeschaffung einer Wärmebildkamera für die FF Brand

2.         Schaltung weiterer Inserate für einen Hausarzt

3.         Informationen

4.         Anfragen

 

 

 

Neusorg/Brand, den 22.03.2012                                Gemeinde  B R A N D

 

 

 

                                                                                         Ludwig König

1.Bürgermeister

 

An alle Gemeinderatsmitglieder

 

 

BUA-Sizung am Donnerstag, 15.03.2012

(08.03.2012)

 

 

BEKANNTMACHUNG

L a d u n g  u n d  T a g e s o r d n u n g

 

Zur öffentlichen Sitzung des

Bau- und Umweltausschusses der Gemeinde Brand

 

am Donnerstag, den 15.03.2012,

 

Treffpunkt am Friedhof

 

 

-Sitzungsgegenstände-

 

 

 

 

 

A) Öffentliche BUA-Sitzung,                   Beginn: 17.30 Uhr

1.         Sanierung des Friedhofskreuzes in Verbindung mit der Ehrenbürgeranlage; Urnenanlage

2.         Sanierungsarbeiten Fenster/Türen FFW-Haus Brand, FFW-Haus Fuhrmannsreuth und MZS Brand

3.         Zaunanlage in der Deponie

4.         Informationen

5.         Anfragen

 

 

 

 

Neusorg/Brand, den 08.03.2012                                Gemeinde  B R A N D

 

 

 

                                                                                          

Ludwig König

                                                               

 

1.Bürgermeister

An alle Gemeinderatsmitglieder

 

 

Angebracht. ___________________

 

Abgenommen: _________________

Gemeinderatssitzung am Donnerstag, 08.03.2012

(06.03.2012)

 

 

BEKANNTMACHUNG

L a d u n g  u n d  T a g e s o r d n u n g

 

Zur öffentlichen Sitzung des

Gemeinderates der Gemeinde Brand

und Bau- und Umweltausschusses der Gemeinde Brand

 

am Donnerstag, den 08.03.2012,

 

im Rathaus Brand, Sitzungssaal

 

-Sitzungsgegenstände-

 

 

 

A) Öffentliche GR-Sitzung,                     Beginn: 19.00 Uhr

1.         Pfarrweg – Kirchsteig – Kösseineweg;

Hier: Anerkennung der Entwurfsplanung für die Kanalisierung

2.         Vorbereitende Untersuchung für ein Glasfaser-Leerrohrsystem; Bereich Kirchenstaat;

Hier: Grundsatzentscheidung

3.         Gebührenbedarfsberechnung für die Entsorgung von Grün- und Holzabfällen in der Gemeinde Brand

4.         Entsorgung von Grün- und Holzabfällen aus Ebnath in der Deponie Brand

5.         Umnutzung der ehemaligen Schulräume in Gewerberäume und Nutzungsänderungen im Mehrzwecksaalbereich

6.         Informationen

7.         Anfragen

 

B) Öffentliche BUA-Sitzung                   Beginn: im Anschluss an die ö. GR-Sitzung

1.                     Umnutzung der ehemaligen Schulräume in Gewerberäume und Nutzungsänderung im Mehrzwecksaalbereich, Flurstück 258, Gemarkung Brand

2.         Informationen

3.         Anfragen

 

 

 

Neusorg/Brand, den 01.03.2012                                Gemeinde  B R A N D

 

                                                                                          

Ludwig König

                                                                         

1.Bürgermeister

An alle Gemeinderatsmitglieder

 

 

Christbaumabholaktion der JU Brand

(12.01.2012)
Die Junge Union Brand führte auch in diesem Jahr wieder die Christbaumabholaktion durch. Viele Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Brand nutzten diesen kostenlosen Service der JU. Mit zwei Trupps wurden im gesamten Gemeindegebiet die Christbäume eingesammelt. Im Anschluss gab es für alle Helfer eine kostenlose Brotzeit in der Hütte auf der Crazy Horse Ranch. Dank gilt allen Helfern, besonders Bernhard Schindler und der Familie Söllner, die ihre Zeit und Maschinen wieder unentgeltlich zur Verfügung gestellt haben. Auch ein herzliches Dankeschön an die Bäckerei Besold für die Unterstützung bei der Brotzeit.
 
Bildunterschrift: Das Bild zeigt die Helfer der Christbaumabholaktion von der Jungen Union mit der Vorsitzenden Katharina Hars (vorne, mitte).

Foto zur Meldung: Christbaumabholaktion der JU Brand
Foto: Christbaumabholaktion der JU Brand

Max-Reger-Medaille für Alois Praller

(12.01.2012)
Alois Praller ist neuer Träger der Brander Max-Reger-Medaille. Kein anderer hat die Krieger- und Soldatenkameradschaft so geprägt wie er. Alois Praller war von 1976 bis 1999 fast 25 Jahre deren Vorsitzender. Zuvor war er bereits zwei Jahre zweiter Vorstand. Für seine Verdienste überreichte ihm Ludwig König beim Neujahrsempfang die Max-Reger-Medaille der Gemeinde. Praller war außerdem 18 Jahre Gemeinderat von Brand.

In seiner fast 25-jährigen Amtszeit wurden das 90-jährige und das 100-jähriges Gründungsfest der Krieger- und Soldatenkameradschaft gefeiert. Er war auch der Motor zur Gründung der Reservistenkameradschaft im Jahr 1987 und der Schützengruppe im Jahr 1993.

Im Jahr 2000 wurde Alois  Praller zum Ehrenvorstand und im Jahr 2008 zum Ehrenmitglied der Kameradschaft ernannt. Auf Grund seiner herausragenden Vereinsarbeit wurde Alois Praller bereits mit der zweithöchsten Auszeichnung des Verbandes, das Großkreuz des Bayerischen Soldatenbundes geehrt. Das Kriegerdenkmal in der Ortsmitte und die Kriegsgräbersammlung sind ihm ein besonderes Anliegen. Neben vielen Auszeichnungen des  Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge wurde er im Jahr 2006 mit der Albert-Schweitzer-Medaille des Volksbundes ausgezeichnet.

Ein weiteres Anliegen von Alois Praller war die Kapelle Fuhrmannsreuth. Dort ist er Gründungsmitglied des Vereins und war bis 2008 dessen stellvertretender Vorsitzender.

Außerdem war Alois Praller 18 Jahre  (1972 bis 1990) als Gemeinderat für die CSU tätig und hat sich für die Belange der Bürger eingesetzt und zu der positiven Entwicklung der Gemeinde Brand beigetragen. Bürgermeister Ludwig König dankte ihm für sein außerordentliches Engagement zum Wohle der Allgemeinheit. „Dies ist keinesfalls selbstverständlich”, so der Bürgermeister. 
 
Bildunterschrift: Bürgermeister Ludwig König überreichte Alois Praller die Max-Reger-Medaille der Gemeinde. Alois Praller prägte die Soldatenkameradschaft Fuhrmannsreuth wie kein zweiter. 

Foto zur Meldung: Max-Reger-Medaille für Alois Praller
Foto: Max-Reger-Medaille für Alois Praller

Max-Reger-Medaille für Albert Jungnickl

(12.01.2012)
60 Jahre Mitgliedschaft, davon 50 Jahre in der Vorstandschaft. 20 Jahre Obmann, acht weitere Jahre als stellvertretender Obmann. 13 Jahre war er außerdem Gebietssprecher für den Hauptverein. Eine einzigartige Bilanz, die nur annähernd zu zeigen vermag, welch große Leistung Albert Jungnickl für „seinen” Verein, den Brander Fichtelgebirgsverein vollbracht hat. „Der Fichtelgebirgsverein trägt deine Handschrift”, ist sich auch Bürgermeister Ludwig König sicher, der ihn für seine herausragenden Verdienste für die Siebensterngruppe beim Neujahrsempfang mit der Max-Reger-Medaille auszeichnete. Der Fichtelgebirgsverein hat ihn bereitsfür seine Leistungen mit der höchsten Ehrung, den goldenen Siebenstern gedankt und ihn zum Ehrenobmann ernannt. 
Bereits 1957 übernahm Albert Jungnickl für insgesamt zehn Jahre Jugendwart des Brander Fichtelgebirgsvereins. Anschließend übernahm er neben dem Amt als Kassiers für insgesamt acht Jahre den zweiten Vorsitzenden, bevor er 1978 selbst Chef des Fichtelgebirgsvereins wurde. Bereits in den ersten Jahren seiner Amtszeit hat er die Mitgliederzahl von 179 auf über 300 nahezu verdoppeln und den Fichtelgebirgsverein zum mitgliederstärksten Verein der Gemeinde ausbauen können. 
Nach einer kurzen Auszeit im Jahr 1989 übernahm er 1994 das Amt des Obmanns erneut und hatte dieses bis 2001 inne. In seine Amtperiode fiel unter anderem der Bezug des Basshauses, das heute als Vereinsheim dient. 1997 wurde anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Ortsgruppe die Frühjahrssternwanderung mit über 1000 Gästen in Brand abgehalten. Wanderungen, wie die Mainwegwanderung von der Quelle bis zur Mündung, Ausflüge, Kinderfasching und Johannisfeuer gehören auch heute noch zum festen Programm der Ortsgruppe.
Albert Jungnickl war auch im Hauptverein eine nicht wegzudenkende Säule für den Fichtelgebirgsverein. 13 Jahre war er als Sprecher des zweiten Gebietes für die Ortsgruppen aus  Brand, Ebnath, Friedenfels, Kemnath, Marktredwitz, Nagel, Neusorg, Pullenreuth und Walderhof mitverantwortlich. 
Noch heute kümmert sich der rüstige Rentner liebevoll um das Brander Basshaus. Mehrmals in der Woche kann man beobachten, wie er mit seinem Fahrrad zum Vereinsheim fährt um dort nach den Rechten zu sehen. Mit seiner Leidenschaft für das Fichtelgebirge hat er auch seinen Sohn Stefan begeistern können, der als Vorsitzender der Ortsgruppe in die Fußsstapfen des Vaters getreten ist.
 
Bildunterschrift: Albert Jungnickl bekam von Bürgermeister Ludwig König für seine herausragenden Verdienste für den Fichtelgebirgsverein die Max-Reger-Medaille der Gemeinde. Das Bild zeigt ihn mit Ehefrau Justine und Bürgermeister König.

Foto zur Meldung: Max-Reger-Medaille für Albert Jungnickl
Foto: Max-Reger-Medaille für Albert Jungnickl

Bericht der Gemeinderatssitzung vom 08.12.2011

(14.12.2011)

Der Rechnungsprüfungsausschuss unter Vorsitz von Gemeinderätin Regina Bauer hat die Jahresrechnung 2010 geprüft. Dem Gemeinderat lag nun das Ergebnis des Haushaltsjahres 2010 vor. Der Verwaltungshaushalt schließt mit 2.248.792,67 Euro und der Vermögenshaushalt 1.274.096,53 Euro. Das Gesamt-Haushaltsvolumen 2010 beträgt 3.522.889,20 Euro. Die Feststellung der Jahresrechnung und die Entlastung für 2010 erfolgten einstimmig. 

 

Auch der Kindergartenhaushalt für das laufende Kindergartenjahr 2011/2012 fand die einstimmige Genehmigung des Gemeinderates. Im Kindergartenhaushalt sind neben dem Personalkostenzuschuss, den die Gemeinde übernimmt, in Höhe von 71.282,00 Euro noch weitere Ausgaben für die Gemeinde in Höhe von 21.068,00 Euro als Anteil zu den Betriebskosten vorgesehen. Insgesamt trägt die Gemeinde für den Betrieb des Kindergartens damit 92.350,00 Euro zum Kindergarten bei. Gemeinderat Florian Söllner wollte wissen, wie von der Kirchenstiftung berechneten Verwaltungskosten entstehen, wo doch der Kindergarten ehrenamtlich verwaltet wird. Bürgermeister Ludwig König verwies darauf, dass die Personalkostenabrechnung über das Ordinarat erstellt wird. Der Verwaltungs-kostenanteil in Höhe von 1.000,00 Euro vermindert den Anteil der Kirchenstiftung an den Gesamtausgaben des Kindergartens von 2.341,00 Euro auf 1.341,00 Euro.

 

Auf Anregung des Rechnungsprüfungsausschusses sollen die Verrechnungssätze für die Feuerwehr für Einsätze, die kostenpflichtig sind, verändert werden. So sollen die Kosten für die Schnittschutzhosen künftig nicht allein dem verrechnet werden, bei dessen Einsatz sie zum Schaden kommt, sondern über einen Verrechnungsbetrag von 5,00 Euro bei jedem Einsatz abgerechnet werden. „Diese gerechtere Lösung findet mein Einverständnis“, so Gemeinderat Markus Philipp, „dennoch kann ich nicht zustimmen.“ Alle anderen Mitglieder des Gemeinderates nahmen den Vorschlag an.

 

Auch 2012 wird sich die Gemeinde an der Ferienbetreuung der Stadt Kemnath in Kooperation mit der Firma Siemens beteiligen. Im abgelaufenen Jahr nahmen acht Kinder aus der Gemeinde das Angebot war. Die Gemeinde trägt 60,00 Euro/pro Kind, weitere 60 Euro müssen von den Eltern getragen werden. „Ein wichtiges Angebot für unsere berufstätigen Eltern aber auch für die Kinder ein tolles Erlebnis“, so Jugendbeauftragter und Gemeinderat Christian Doleschal, „das sollten wir auf alle Fälle unterstützen.“ Bürgermeister Ludwig König ergänzte, dass das Programm für 2012 wieder in der Dorfzeitung bekannt gegeben wird.  

Bericht der Gemeinderatssitzung vom 10.11.2011

(16.11.2011)

Die Straßen Pfarrweg, Kirchsteig und Kösseineweg sollen im Jahr 2013 ausgebaut werden. In diesem Zusammenhang soll auch der Kanal erneuert werden. Darauf verständigte sich der Brander Gemeinderat in der letzten Sitzung einstimmig. Im Jahr 2012 soll die Planung abgeschlossen werden.

 

Die Entwurfsplanung zu den Straßen zur Straße und die Vorplanung zum Kanalbau wurden bereits im Juli vom Gemeinderat anerkannt. Der Ingenieurvertrag für die Planungen wurde an das Ingenieurbüro Tiefbautechnik Wolf & Zwick in Marktredwitz vergeben. Mit der Stadtwerke Wunsiedel wurden bereits erste Gespräche bezüglich des Aufbaus eines Nahwärmenetzes in Brand geführt. Nachdem der Gemeinderat dazu in einer der nächsten Sitzungen nähere Informationen bekommt sollen die Bürger mit möglichst konkreten Zahlen informiert werden. Auf die Nachfrage von Werner Brunner (SPD), warum die Realisierung nicht noch 2012 vorgenommen werden kann antwortete Bürgermeister Ludwig König (CSU), dass auch noch die Abstimmung mit anderen Versorgungsträgern wie dem Wasserzweckverband, der Telekom oder der Gasleitung durchgeführt werden müsse und vorallem das Nahwärmenetzt gut geplant sein muss. Gemeinderat Florian Söllner (CSU) ergänzte, dass bei einer Ausschreibung für 2013 wohl auch bessere Preise zu erwarten sind, da die Auftragsbücher der Baufirmen aktuell auch für 2012 schon gut gefüllt seien.

 

Die Planungen des Regionalen Planungsverband für Standorte von Windkraftanlagen wurden ohne Einwände anerkannt. Im Gemeindegebiet Brand sind laut dem Entwurf keine Vorrangflächen für Windkraft vorgesehen. Allerdings ist der Regionalplan nur für raumbedeutsame Windkraftanlagen bindend. Zweiter Bürgermeister Christian Drehobel (CSU) sah sich darin bestätigt, dass die Gemeinde an der damaligen Erstellung eines gemeinsamen Gutachten der als Grundlage für einen gemeinsamen Flächennutzungsplan mit Ebnath, Neusorg und Pullenreuth dienen sollte nicht beteiligt zu haben. Bürgermeister Ludwig König informierte, dass beim kleinen Traktor die Heizung defekt ist und dafür ein Ersatz beschaffen wird. Inhaber der Ehrenamtscard des Freistaates Bayern werden künftig in Brand freien Eintritt zum Max-Reger Gedächtniszimmer haben sowie eine Ermäßigung von 50 Prozent auf das Jahresabonement für alle Veranstaltungen des Kulturellen Förderkreises.

Gemeinderatssitzung am Donerstag, den 10.11.2011

(03.11.2011)

BEKANNTMACHUNG

 

L a d u n g  u n d  T a g e s o r d n u n g

 

Zur öffentlichen Sitzung des

Gemeinderates derGemeinde Brand

 

am Donnerstag, den 10.11.2011,

 

 im Rathaus in Brand (Sitzungssaal)

 

-Sitzungsgegenstände-

 

 

 

 

 

A) Öffentliche GR-Sitzung,                  Beginn: 19.00 Uhr

 

 

1.    Pfarrweg – Kirchsteig – Kösseineweg;

       Hier: Weitere Vorgehensweise – Zeitplan

2.    Planung für Standorte von Windkraftanlagen durch den Regionalen Planungsverband

3.    Ziel 3-Programm Freistaat Bayern – Tschechische Republik 2007 – 2013

       Projekt Demografische Modelle im ländlichen Raum – Zustimmung Projektbeginn

       Hier: Übernahme Eigenmittel – wird nachgereicht

4.    Informationen

5.    Anfragen

 

 

 

 

 

Neusorg/Brand, den 03.11.2011                                Gemeinde  B R A N D

 

 

 

                                                                                         

Ludwig König

1.Bürgermeister

An alle Gemeinderatsmitglieder

 

 

Energetische Sanierung des Rathauses

(14.10.2011)

Die Energetische Sanierung des Rathauses ist mit der Zuweisung der Regierung der Oberpfalz aus dem Konjunkturpaket II abgeschlossen. Im Rahmen der Energetischen Sanierung konnte die Ölheizung aus dem Jahr 1987 gegen ein wirtschaftliches Gasbrennwertgerät ausgetauscht werden. Die Decken der unbeheizten Kellerräume zum Erdgeschoss hin und die Decken zum unbeheizten Dachraum wurden gedämmt. Außerdem wurde die Wärmedämmung des Flachdaches über den Büroräumen des Wasserzweckverbandes mit einer zusätzlichen Dämmung und einem Gründach versehen und die Fassade erhielt ein Wärmedämmverbundsystem.

Insgesamt hat die Gemeinde dafür 72.915,59 € investiert und einen Zuschuss in Höhe von 43.700 € erhalten. Nach der Energiebedarfsberechnung wird mit einer Einsparung von 33,46 % beim Endenergiebedarf gerechnet.

Herbstwanderung des FGV Brand

(06.10.2011)

Ziel der dreitägigen Herbstwanderung des FGV Brand war dieses Jahr das Altmühltal. Bei Bilderbuchwetter starteten die Wanderer in Holnstein an der Weißen Laber Richtung Erbmühle, wo man auf eine Herde indischer Wasserbüffel traf. Am Fluss entlang ging es weiter in die Siebentälerstadt Dietfurt zum ersten Quartier. Von Dietfurt führte am nächsten Tag der Weg zunächst auf die Hochfläche hinauf, von wo sich ein herrlicher Blick auf die imposanten Felszinnen von Flügelsberg ergab. Über das Rosskopfplateau ging es hinüber zum Schloss Eggersberg. Nach einem kleinen Anstieg zur Drachenflugschanze erreichte man Riedenburg, die Perle des Altmühltals. Die letzte, vielleicht schönste Etappe am folgenden Tag auf dem Jurasteig verlief über die Altmühlhänge zum märchenhaften Felskomplex des Naturwaldreservates Klamm. Von dessen höchstem Punkt bot sich den FGV’lern  eine beeindruckende Aussicht auf das gegenüberliegende Schloss Prunn. Von dort aus führte die Route weiter in Richtung Essing, am Felsenhäusl und dem Blautopf, einer azurblauen Karstquelle, vorbei. Mit Blick auf die massiven Jurawände oberhalb Essing überquert man auf der längsten Holzbrücke Europas, dem sog. Tatzelwurm, ein letztes Mal die Altmühl. Durch idyllischen Laubwald erreichte die Gruppe den Einstieg in den Keltenwall, der über den Berg hinüber ins Donautal führt. Auf dem Aussichtsplateau am Ende des Walls angekommen, zeigte sich jenseits der Donau das weltberühmte Kloster Weltenburg. Dort erholte man sich von der anstrengenden Wanderung bei herrlich kühlen Getränken.

Foto Brunner Klaus   Bericht Jungnickl Stefan

Foto zur Meldung: Herbstwanderung des FGV Brand
Foto: Herbstwanderung des FGV Brand

FFW Fuhrmannsreuth - Nachfeier zum OPf-Cup

(04.10.2011)
Fuhrmannsreuther Wehr dankt Helfern des Bayerischen Landespokalwettbewerb 

Es war ein Gewaltakt - wie es Kommandant Markus Philipp zu Recht bezeichnete - für die Feuerwehr aus Fuhrmannsreuth. Die Ausrichtung des ersten Bayerischen Landespokalwettbewerb, der zugleich der dritte Oberpfalzcup war, war eine Veranstaltung die ihresgleichen sucht. Rund 450 Feuerwehrleute von insgesamt 44 Wettkampftruppen galt es zu organisieren und koordinieren. „Nebenbei” nahm die Wehr selbst an dem Wettbewerb teil und konnte sich mit dem fünften Platz für die Deutsche Meisterschaft im kommenden Jahr in Cottbus qualifizieren. Nachdem nun wieder Ruhe und Normalität eingekehrt ist, war es an der Zeit allen Mitwirkenden mit einer Nachfeier „Vergelt's Gott” zu sagen.

27 Abende zur Vorbereitung, 563 Stunden Aufwand alleine am Festwochenende und über 10.000 Euro Ausgaben für die Feuerwehr galt es zu bewältigen. Akribisch genau konnte Kommandant und Organisationsleiter Markus Philipp den immensen Aufwand der Wehr in Stunden wiedergeben und da summierte sich am Ende die stolze Zahl von 1470 Stunden, umgerechnet rund 62 Tage, die für diese Großveranstaltung im Juni notwendig waren. Auch der Organisationsleiter Kommandant Markus Philipp hatte ein stressiges Wochenende. 258 Anrufer galt es während der drei Tage zufrieden zu stellen. Markus Philipp dankte allen Helfern, Freunden und Mitwirkenden für die vielen „unvergesslichen Erinnerungen”. Sein besonderer Dankt galt der Gemeinde für die Ausrichtung des Empfangs, dem Sportverein für die Überlassung des Sportgeländes und den umliegenden Wehren für die Unterstützung. 
Da Bürgermeister Ludwig König erst etwas verspätet vom Apfelfest der Mikroregion Konstantinbad kam überbrachte zweiter Bürgermeister Christian Drehobel den Dank der Gemeinde. Auch wenn Drehobel Anfangs skeptisch war, ob die Feuerwehr Fuhrmannsreuth so ein großes Event auf die Beine stellen kann, war er umso mehr begeistert von der geleisteten Arbeit. "Vor Euerer Arbeit kann ich nur den Hut ziehen", so der zweite Bürgermeister. Für die Zukunft hatte er nur eine Bitte - auch künftig das Zusammengehörigkeitsgefühl zu bewahren. Kreisbrandmeister Peter Prechtl dankte der Wehr für ihren überragenden Einsatz und versprach bei einer der nächsten Gelegenheiten eine Brotzeit auszugeben. Der Vorstand der Wehr Raimund Hofmann war sich sicher, dass „eine kleine Ortschaft großes bewiesen hat.”

Foto zur Meldung: FFW Fuhrmannsreuth - Nachfeier zum OPf-Cup
Foto: FFW Fuhrmannsreuth - Nachfeier zum OPf-Cup

Baustellenfest Fuhrmannsreuth

(04.10.2011)

Die Baumaßnahmen im Zuge der Oberflächenentwäserung in
Fuhrmannsreuth befinden sich auf der Zielgeraden. Voraussichtlich bis Ende
September sollen die letzten Restarbeiten abgeschlossen sein. Beim
Baustellenfest bedankte sich Bürgermeister Ludwig König bei allen
Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und gab einen Überblick über die
geleisteten Arbeiten.

1100 Meter Rohrleitungen wurden verlegt, 7500 Kubikmeter Erdreich wurde
bewegt, das Fassungsvermögen des Regenrückhalteteichs beträgt 1000
Kubikmeter und soll bei Regengüssen für zusätzliche Entlastung sorgen. Die
Ortsdurchfahrt wurde auf einer Länge von 350 Metern und einer breite von
rund sieben Metern abgefräst und durch die Firma Huber aus Rötz mit 2500
Quadratmetern Deckschicht aus Asphaltbeton eingebaut. Auch der Schulweg
wurde mit einer neuen Aspahltdeckschicht erneuert. Bei dieser Gelegenheit
wurden auch fünf neue Straßenlaternen aufgestellt. Bürgermeister Ludwig
König bedankte sich bei der Bevölkerung für ihr Verständnis für die
Beeinträchtigungen während der Maßnahme. Besonderer Dank gilt der Baufirma
Dankerl, die die Maßnahme nahezu bei vollem Verkehr durchführen mussten. Nur
zwei Tage war die Ortsdurchfahrt gesperrt. Der Bürgermeister dankte dem
Polier Christian Müller und seinenn Team, die großartige Arbeit geleistet
haben. Dies haben ihn auch die Anwohner von Fuhrmannsreuth bestätigt, auf
die die Arbeiter zugegangen sind und immer ein offenes Ohr für deren
Anliegen hatten. Dank gilt auch Hans Jürgen Schmidt für die Planung und die
Oberbauleitung, Horst König für die örtliche Bauüberwachung, zweiten
Bürgermeister Christian Drehobel und den Mitarbeitern der
Verwaltungsgemeinschaft, insbesondere dem Leiter des Bauamts Achim Scherm.
Herbert Dankerl dankte der Gemeinde für den Auftrag und hofft, dass alles
zur Zufriedenheit ausgeführt worden ist. 

Sieben neue Azubis bei Firma Schiettinger - Insgesamt 15 Auszubildende

(26.09.2011)

Seit vielen Jahren ist die Firma Schiettinger einer der größten Ausbildungsbetriebe in der Region. Dass sie dies auch bleiben wollen bestätigen sie auch in diesem Jahr. Sieben junge Menschen beginnen ihr Berufsleben bei der Verpackungsfirma in Brand. Die Firma ist für ihr hohes Ausbildungsniveau bekannt. Unter den besten drei Absolventen im Berufsschulbezirk Wiesau waren im vergangenen Ausbildungsjahr zwei Auszubildenden der Firma Schiettinger (wir berichteten).

 

Von den 290 Mitarbeitern der Firma absolvieren insgesamt 25 junge Menschen in drei Ausbildungsjahrgängen ihre Lehre bei der Firma Schiettinger in Brand. Ausbilden lassen kann man sich zum Fachinformatiker/-in, Industriekauffrau/-mann, Energieelektroniker/-in, Industriemechaniker/-in, Packmitteltechnologe/-in (früher Verpackungsmittelmechaniker) und zum Medientechnologe/-in. Zu den 18 bestehenden Ausbildungsplätzen kommen in diesem Jahr sieben Neue dazu. Die neuen Auszubildenden bekommen jeweils einen erfahrenen Paten an die Seite gestellt, der sie bei ihrem Weg durch die verschiedenen Bereiche der Firma betreuen wird. "Wir wollen die Auszubildenden möglichst frühzeitig an uns binden und für die Arbeit in unserer Firma begeistern", so der neue Werksleiter Dirk Holtermann. Des Weiteren betont er, dass für die Firma Absolventen aller Schularten interessant sind. "Gerade auch die Absolventen der Hauptschule bringen bei uns gute Leistungen und sind uns als Bewerber willkommen", so Holtermann.

Aber die Firma setzt nicht nur auf die Ausbildung, sondern ist sich auch der Bedeutung der Weiterbildung bewusst. Neben der Weiterbildung zum Meister sind auch berufsbegleitende Studiengänge möglich. Die Ausbildung zur Industriekaufrau beginnen Tatjana Wegmann (Neusorg) und Irina Luft (Marktredwitz). Christopher König (Brand) wird zum Industriemechaniker ausgebildet. Verena Miedel (Kastl) lernt in der Firma Schiettinger Medientechnologin. Simon Nehrlich (Kulmain), Christian Ott (Neusorg) und Marcel Ponnath (Nagel) beginnen die Ausbildung zum Packmitteltechnologen. Ausbilder Markus Schönl, Michael König von der Personalabteilung, Betriebsleiter Helmut Pöllath und Werksleiter Dirk Holtermann wünschen den Neuen einen guten Start ins Berufsleben und eine interessante Ausbildung bei der Firma. Eines jedenfalls ist sicher: die Perspektiven bei der Firma Schiettinger sind gut. Rund 90 Prozent der Auszubildenden sind bisher übernommen worden. cd

 

Das Bild zeigt die sieben neuen Auszubildenden der Firma Schiettinger mit Ausbilder Markus Schönl, Michael König (Personal), Betriebsleiter Helmut Pöllath und Werksleiter Dirk Holtermann.

Foto zur Meldung: Sieben neue Azubis bei Firma Schiettinger - Insgesamt 15 Auszubildende
Foto: Sieben neue Azubis bei Firma Schiettinger - Insgesamt 15 Auszubildende

Holger Kruschina neuer Pfarrer von Roding

(08.09.2011)


Der aus Brand stammende Pfarrer Holger Kruschina hat eine neue Station. Seit 01. September ist er Stadtpfarrer in Roding. Holger Kruschina leitet damit eine der größten Pfarreien in der Diözese Regensburg.  Kruschina, der nach seinem Studium in Regensburg und Innsbruck, sein Diakonatspraktikum in Straubing, seine Kaplansjahre in Furth im Wald verbringen durfte, bleibt damit dem Landkreis Cham ein Stückweit treu. Seit 2002 war Kruschina Landvolkpfarrer des Bistums Regensburg und Diözesanseelsorger der Landjugend und des Landvolkes. Zusätzlich übernahm er im Auftrag der Bayerischen Bischöfe im Jahr 2006 das Amt des Landvolkpfarrers Bayern. Gleichzeitig war er als Seelsorger für die Filialgemeinde St. Coloman im östlichen Regensburg in die Gemeindearbeit eingebunden. Die offizielle Einführung wird durch Dekan Martin Neidl im Rahmen eines Gottesdienstes am Samstag, 18. September um 17 Uhr stattfinden.

 

Bildunterschrift: Der aus Brand stammende Pfarrer Holger Kruschina ist seit 01. September Stadtpfarrer von Roding im Landkreis Cham.

Foto zur Meldung: Holger Kruschina neuer Pfarrer von Roding
Foto: Holger Kruschina neuer Pfarrer von Roding

Sanierung der Staatsstraße St 2665 zwischen Kulmain und Brand

(11.08.2011)

Brand/Opf. Die Staatstraße 2665 von Wunsiedel nach Kemnath ist zwischen Brand und Kulmain zur Zeit nicht passierbar. Grund dafür ist die Verstärkung der Oberfläche und das Auftragen einer neuen Deckschicht.  Landtagsabgeordneter Tobias Reiß besichtigte die Baustelle zusammen mit Bauoberrat Gerhard Kederer und dem örtlichen Bauleiter Bäumler vom Straßenbauamt und den Bürgermeister Ludwig König und Günter Kopp. Am Freitag Nachmittag soll die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Die Investitionssumme beläuft sich auf 560.000 Euro.

Bauoberrat Kederer stellte die Maßnahme vor. Auf einer Strecke von 3,2 Kilometern wurde zwischen Alm-Hofstetten und den Ortseingang Kulmain 560.000 Euro investiert. Ziel war die Erneuerung der Straßenoberfläche, die schon einige Teildurchbrüche aufgewiesen hat. Außerdem konnte so auch die Entwässerung optimiert werden in dem die Querneigung angepasst werden konnte. Der Schichtenverbund der Straße konnte deutlich verbessert werden.Die Straße ist jetzt durchgehend zwischen sechs und 7,50 Meter breit. Insgesamt wurden innerhalb weniger Tage knapp 6.000 Tonnen Tragschichtverstärkung und 2.500 Tonnen Mischgut für die Deckenfläche aufgetragen. Die Deckenfläche von 22.800 qm ist nun gut 14 cm höher als zuvor.  Finanziert wird das Projekt über das Bestandserhaltungsprogramm aus den laufenden Mittel. Bereits am kommenden Freitag soll die Straße am Nachmittag wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Landtagsabgeordneter Tobias Reiß dankte Bauoberat Kederer für die Verbesserung der Infrastruktur und allen Verkehrsteilnehmer für das Verständnis der gesperrten Straße. Bürgermeister Günter Kopp lobte das Projekt als und stellte die Wichtigkeit einer intakten Verkehrsinfrastruktur für die Region heraus. Bürgermeister Ludwig König sprach von einer wichtigen Verkehrsanbindung für die Gemeinde Brand. cd

 

 

Bildunterschrift: Machten sich selbst ein Bild und überzeugten sich vom Baufortschritt an der Staatsstraße 2665 zwischen Brand und Kulmain. Landtagsabgeordneter Tobias Reiß (Mitte) mit (von links) Bürgermeister Günter Kopp, Bauoberrat Gerhard Kederer, Bürgermeister Ludwig König und den örtlichen Bauleiter Bäumler.

Foto zur Meldung: Sanierung der Staatsstraße St 2665 zwischen Kulmain und Brand
Foto: Sanierung der Staatsstraße St 2665 zwischen Kulmain und Brand

Infos LTE-DSL Technik

(10.08.2011)

In den unten aufgeführten Karten wird die Netzabdeckung durch die DSL-LTE-Technik dokumentiert.

In den beiliegenden Dokumenten sind die gelb und rot markierten Bereiche gut bis sehr gut durch die LTE-Technik versorgt. Ein Empfang in den hellen bzw. blau markierten Bereichen der Kartenausschnitte ist im Einzelfall zu prüfen.

Etwaige Rückfragen beantwortet Ihnen Herr Hofmann (VGem Neusorg) unter Tel.: 09234/9913-33 (Mail: )

[DSL-LTE Technik Versorgungsbereiche]

Bericht der Gemeinderatssitzung vom 21.07.2011

(27.07.2011)

Gemeinderatsitzung vom 21.07.2011

Zur abschließenden Beratung stand der „Kirchenstaat“ auf der Tagesordnung. In einer vorberatenden Sitzung und aus dem Bürgergespräch wurden den beiden Ingenieurbüros Fragen gestellt, deren Antworten nun vorlagen.

 

Erneut hat sich Herr Erhard vom Ing.-Büro für Tiefbautechnik aus Marktredwitz dafür ausgesprochen, die Kanäle im Kösseineweg und im Pfarrweg komplett zu erneuern. In einer Gegenüberstellung der Kosten für die Teilsanierung sah er darin die wirtschaftlichste Lösung. Im Pfarrweg liegen noch die Zementrohre aus der ersten Zeit der Brander Kanalisation. Die Zementrohre sind ausgewaschen und ein einigen Stellen gebrochen. Der Kanal im Kösseineweg besteht zwar aus Steinzeugrohren, weist aber etliche Schadstellen auf und liegt auf einer weiten Strecke nicht tief genug, um den geplanten Straßenneubau schadlos zu überstehen. Außerdem müssen dort die Revisionsschächte erneuert werden. Der Gemeinderat schloss sich den Argumenten des Ing.-Büros mit einstimmigen Beschluss an.

 

Markus Phillip sprach sich dafür aus, dass beim Neubau der Kanäle  ähnlich wie in Fuhrmannsreuth  gleich ein zweiter Kanal für das Oberflächenwasser erstellt wird. Bernhard Schindler verwies darauf, dass wegen der fehlenden Ableitung  dann dort zwar zwei Kanäle liegen, diese jedoch in der Max-Reger-Straße wieder in den gemeinsamen Mischwasserkanal eingeleitet werden müssten. Seiner Meinung nach wird der Mischwasserkanal in der Max-Reger-Straße, der vor ca. 10 Jahren komplett erneuert wurde, die nächsten 50 Jahre nicht ausgetauscht.  Gegen das Trennsystem im „Kirchenstaat“ sprach sich auch Christian Drehobel aus: „Das modifizierte Trennsystem in Fuhrmannsreuth haben wir wegen des hohen Fremdwasseranteils errichtet, in Brand liegt dieses Problem, schon aus topographischen Gründen, nicht vor. Allenfalls im Bereich des alten Pfarrhofes zeigt sich Fremdwasser aus einem Hausanschluss.“

 

Dem Ing.-Büro wurde aufgegeben, bei der weiteren Planung die Fremdwasserproblematik zu beachten und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen zu treffen.

 

Zum Straßenbau lag die überarbeitete Kostenberechnung und die Neuzuordnung der drei Straßen vor. Schon in vorangegangenen Beschlüssen hat sich der Gemeinderat auf eine einheitliche Breite von 4,50 m für die drei Straßen im „Kirchenstaat“ geeinigt, wollte jedoch noch einmal berechnet haben, wie sich die Verringerung der Straßenbreiten auf die Kosten auswirkt. Auf Grund der geringen Einsparmöglichkeiten, einigte sich der Gemeinderat mehrheitlich darauf, die Ausbaubreite bei 4,50 m zu belassen. Lediglich Markus Phillip, der die Berechnung anzweifelte, stimmte gegen den Beschluss.

Die überarbeitete Kostenberechnung sieht für den Pfarrweg 156.200 €, für den Kirchsteig 83.600 € und den Kösseineweg 201.300 € vor. Nach der neuen Satzung mit gesenkten Anliegerbeiträgen werden die Kosten im Kösseineweg mit 44%, im Kirchsteig zu 90 % und im Pfarrweg zu 70 % auf die Anlieger umgelegt. Wobei die Kanaltrasse noch aus den Kosten herausgerechnet wird.

 

Für das Teilstück des Kösseineweges zwischen Friedhofsweg und Bürgermeister-Daubner-Straße, vom Bürgermeister als so genannte Aorta bezeichnet, lagen die dem Gemeinderat vorliegenden Kosten bei 88.000,00 €. Dazu fasste der Gemeinderat auf Vorschlag der Verwaltung den mehrheitlichen Beschluss, erstens wegen der Kosten und zweitens wegen der in der Planung vorgesehenen Ausbaulänge von 100 m nach Rücksprache mit dem Planungsbüro erneut darüber zu beraten. Gegen diesen Beschluss stimmte Georg Zaus.

 

Auf Antrag der Familie Herrmann in der Nageler Straße in Fuhrmannsreuth wurden von der Verwaltung die Möglichkeiten der Schulwegsicherheit geprüft. Auf Grund der enormen Kosten mussten die Vorschläge eines Gehweges bzw. einer Straßenbeleuchtung verworfen werden. Von einigen Gemeinderatsmitgliedern wurde die Möglichkeit, dass der Schulbus, der ohnehin am Anwesen vorbeifährt, dort anhält, vorgebracht. Dagegen hat sich jedoch der Schulverband ausgesprochen. Nach ausführlicher Diskussion wurde letztendlich eine Geschwindigkeits-beschränkung auf 60 km/h beschlossen.  

 

Schon seit einigen Jahren sind im Haushalt der Gemeinde Baukosten zur Sanierung des Leichenhauses vorgesehen. Der Bauabschnitt I mit der Erneuerung des Daches ist abgeschlossen. Der Bauausschuss hat sich bei einer Ortsbesichtigung mit den Bauabschnitten II und III beschäftigt. Im Bauabschnitt II ist vorgesehen, dass der Bodenbelag komplett erneuert wird, die Elektroinstallation soll an den technischen Standard angepasst werden und die beiden Türen müssen ersetzt werden. Eine Untersuchung des Bodens hat gezeigt, dass die jetzigen Bodenplatten ohne Fundament und Unterbau verlegt wurde und es dadurch immer wieder zur Durchfeuchtung des Mauerwerks kommt. Im Bauabschnitt III soll die Trockenlegung der Außenmauern erfolgen.

 

Bei der Sanierung sollen die Vorschläge von Max Fischer zur künstlerischen Gestaltung eingearbeitet werden, wobei momentan nur die Außentür in Richtung Friedhofsweg durch ein künstlerisch gestaltetes Glasfenster ersetzt wird. Die übrige künstlerische Ausgestaltung des Leichenhauses bleibt einem Bauabschnitt IV vorbehalten. 

 

Der Gemeinderat beauftragte die Verwaltung eine Kostenberechnung für die Bauabschnitte II und III zu erstellen. 

 

Zur Straßenbeleuchtung im Schulweg fasste der Gemeinderat den einstimmigen Beschluss, die vorgeschlagenen vier Lampen zu errichten. Die Lampen sollen mit LED-Leuchtmitteln ausgestattet werden. Auf Grund persönlicher Beteiligung nahm Georg Zaus weder an der Beratung noch an der Abstimmung zu diesem Tagesordnungspunkt teil.

 

Bürgermeister Ludwig König gab zur Photovoltaik – Anlage bekannt, dass diese mit rund 1.250,00 € bereits ein Zehntel des prognostizierten Jahresertrag erwirtschaftet hat.

 

 

 

Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage im Freibad Brand

(09.06.2011)

Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage - Gemeinde Brand im Zeitalter der erneuerbaren Energien

Die Gemeinde Brand ist nun endgültig im Zeitalter der regenerativen Energien angekommen. Nach der energetischen Gebäudesanierung des Rathauses produziert die Gemeinde nun auch eigenen Solarstrom. Die rund 370 Quadratmeter große Photovoltaikanlage am Dach des ehemaligen Freibads und jetzigen Bauhofhalle soll rund 49.000 Kilowattstunden im Jahr produzieren. Bürgermeister Ludwig König legte den Schalter um und startete die leistungsfähige Anlage.

Mit einer Investition von rund 110.000 Euro wurde die knapp 53 Kilowattpeak starke Photovoltaikanlage auf dem Hallendach des ehemaligen Freibads installiert. Die 286 Module sollen bei Vollast ungefähr 48 Kilowatt einspeisen.

Mit einem durchschnittlichen Jahresertrag von 49.000 Kilowattstunden wird gerechnet. Dies entspricht einem Ertrag von ungefähr 13.800 Euro im Jahr. "Die Einnahmen werden künftig auch zur Entlastung des Haushalts führen", ist sich Bürgermeister Ludwig König sicher und spricht von "einer guten Investition in die Zukunft der Gemeinde".

Denn die Einspeisevergütung von 28,13 Cent pro Kilowattstunde ist für die nächsten 20 Jahre gesichert. Die Leistungsgarantie des Herstellers auf die Module beträgt 25 Jahre.

Bei der Vergabe der Module wurde auf einen deutschen Hersteller geachtet. Die Hochleistungssolarmodule Solea SM werden von einer Firma im niederbayerischen Plattling hergestellt. Die Installation der Anlage wurde durch die in Bärnau ansässige Firma Krisch Energietechnik vorgenommen. Die Wechselrichter stammen von der deutschen Firma IBC Servemaster.

Waren zunächst das Dach des Mehrzwecksaals oder gar der Neubau einer Halle an der Kläranlage im als Standort für die Photovoltaikanlage vorgesehen, hat die Gemeinde mit der Halle am Freibad den geeigneten Standort gefunden. Sowohl die Dachneigung, als auch die südliche Ausrichtung der Halle sind für die Nutzung des Sonnenstroms gerade zu ideal. Dass das Dach auf der vom Bauhof genutzten Halle aufgrund den neuen Anforderungen zur Schneelast bei einer Weiternutzung des Gebäudes ohnehin verstärkt werden hätten müssen ist ein weiterer positiver Nebeneffekt. Gleichzeitig konnte zumindest für diesen Teil der Dächer die asbestbelastete Bedachung gegen ein Wellblechdach ausgetauscht werden.

Bild 1:

Die 370 Quadratmetergroße Photovoltaikanlage am Dach des Freibades soll künftig rund 49.000 Kilowattstunden Strom im Jahr produzieren und so einen Jahresertrag von knapp 14.000 Euro erwirtschaften.

 

Foto zur Meldung: Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage im Freibad Brand
Foto: Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage im Freibad Brand

Kindertag des Bauernverbandes - Beginn in Brand

(09.06.2011)

Kinderhaus besucht Hof der Familie Besold - Bauernverband startet Kindertag in Brand

"Positive Kindheitserlebnisse prägen uns für später", ist sich Kreisbäuerin Christa Söllner sicher. Deshalb laden die Landfrauen im Bayerischen Bauernverband dieses Jahr zum achten Mal Kinder aus Kindergärten und Grundschulen im Rahmen des Kindertages auf ihre Höfe ein. Insgesamt 650 Kinder auf zwölf Höfen werden im ganzen Landkreis erwartet. Auch das Kinderhaus "Don Bosco" beteiligte sich an der Aktion und wurde im Bauernhof der Familie Besold herzlich empfangen.

Der Schnupper- und Erlebnistag bietet den Kindern die Möglichkeit, das Leben und Arbeiten auf einem Bauernhof hautnah zu erkunden. Gleichzeitig erfahren die Kinder, woher die Lebensmittel kommen. Bernhard Zintl, von der Land- und Forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft, sensibilisierte die Kindern mit einigen anschaulichen Darbietungen für die Gefahren, die auf einem Bauernhof lauern können.

Unter dem Motto "Dem Essen auf der Spur - Entdeckungsreise auf dem Bauernhof" bekommen die Kinder einen ersten Kontakt mit der Landwirtschaft und Einblick in die Lebensmittelerzeugung. Die Bäuerinnen vermitteln Wertschätzung für gesunde und regionale Nahrungsmittel. "Bei den Kindern muss frühzeitig ein Bewusstsein für den hohen Wert der heimischen Erzeugnisse geschaffen werden. Denn unsere Kinder sind die Verbraucher von morgen", erklärt Kreisbäuerin Christa Söllner.

Landrat Wolfgang Lippert, den die Kinder am Beginn ein Geburtstagsständchen gesungen haben, schloss sich der Kreisbäuerin an und betonte die Wichtigkeit die solche Erlebnisse für Kinder haben. Die Wertschätzung für regionale Produkte steigt. "Die Vorfälle rund um den EHEC-Erreger haben wieder eine Besinnung auf regionale Lebensmittel geschaffen", ist sich der Landrat sicher. Bürgermeister Ludwig König dankte besonders Kreisbäuerin Christa Söllner für ihren Einsatz.

Kreisbäuerin Christa Söllner dankte stellvertretend für alle Bauernfamilien im Kreisverband der Familie Besold für ihr Engagement. "Durch eueren Einsatz habt ihr den Kindern ein spannendes Lernerlebnis bereitet", erklärte die Kreisbäuerin. Nachdem Erlebnis im Bauernhof gab es noch eine Brotzeit, die von der Familie Besold hergerichtet wurde, im Hof der Familie. Dank gilt auch an die Molkerei, die dafür einige Erzeugnisse zur Verfügung gestellt hat.

Der Kindertag wurde 1998 ins Leben gerufen und stößt auch in diesem Jahr bayernweit auf großes Interesse: über 53.000 Kinder besuchen rund 800 landwirtschaftliche Betriebe in ganz Bayern.

 

 

Das Bild zeigt die Kinder des Kinderhaus "Don Bosco" beim Kindertag auf dem Bauernhof der Familie Besold in Brand. Mit auf dem Bild Landrat Wolfgang Lippert (zweiter von links), Kreisbäuerin Christa Söllner (daneben), Bürgermeister Ludwig König (mitte) sowie Bernhard Zintl von der Land- und Forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft (zweiter von rechts).

 

Foto zur Meldung: Kindertag des Bauernverbandes - Beginn in Brand
Foto: Kindertag des Bauernverbandes - Beginn in Brand

Bericht der Gemeinderatssitzung vom 14.04.2011

(19.04.2011)

Aus der Gemeinderatsitzung vom 14.04.2011:

Zum Haushalt 2011, der in der März-Sitzung vom Gemeinderat mehrheitlich beschlossen wurde, lag die Stellungnahme der Rechtsaufsichtsbehörde (Landratsamt Tirschenreuth) vor. Das Landratsamt schreibt: „Die Haushaltssatzung mit Haushaltsplan der Gemeinde Brand für das Haushaltsjahr 2011 wurde rechtsaufsichtlich überprüft. Die Haushaltssatzung enthält keine genehmigungspflichtigen Bestandteile. Rechtsaufsichtliche Feststellungen sind nicht veranlasst.“

Einstimmig nahm der Gemeinderat diese positive Stellungnahme zur Kenntnis.

 

Zum Ausbau des so genannten „Kirchenstaates“, das sind die Straßen Pfarrweg, Kirchsteig und Kösseineweg hat das Bauamt nach eingehenden Recherchen und Beratungen mit übergeordneten Behörden eine Ausarbeitung zur beitragsrechtlichen Beurteilung vorgelegt und kommt zu  folgender Beurteilung:

Pfarrweg:

Der Pfarrweg gilt als im Jahr 1966 erstmals erschlossen, so dass beim Ausbau des Pfarrweges anstelle eines Erschließungsbeitrages nur ein Ausbaubeitrag verlangt werden kann

Kirchsteig:

Für den Kirchsteig liegt eine erstmalige ordnungsgemäße Herstellung der Erschließungsanlage nicht vor, so dass der beabsichtigte Ausbau des Kirchsteiges zu einer Erschließungsbeitragspflicht führt.

 Kösseineweg (zwischen Max-Reger-Straße und Friedhofsweg):

Der Kösseineweg gilt als im Jahr 1970 erstmals erschlossen, so dass beim Ausbau des Kösseineweges anstelle eines Erschließungsbeitrages nur ein Ausbaubeitrag verlangt werden kann.

Kösseineweg (zwischen Friedhofsweg und Bürgermeister-Daubner-Straße):

Für dieses Wegestück, die so genannte „Aorta“, liegt wie beim Kirchsteig keine erstmalige ordnungsgemäße Herstellung der Erschließungsanlage vor, so dass ein evtl. Ausbau zu einer Erschließungsbeitragspflicht führt.

 

Die Vorgaben der Verwaltung zu den einzelnen Abschnitten wurden jeweils einstimmig angenommen.

 

Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Straßen in der Ortsmitte sollte auch die Zuordnung der einzelnen Straßen zu einem bestimmten Straßentyp erfolgen. Die Ausbau- und Erschließungsbeitragssatzung unterscheidet verschiedene Straßentypen, für die je nach Zuordnung unterschiedliche Anliegerbeiträge anfallen. Zum Beispiel liegt der Anliegerbeitrag bei Anliegerstraßen bei 70 % und bei Haupterschließungsstraßen bei 44 %. Die Verwaltung hatte vorgeschlagen, mit Ausnahme des Kösseineweges, der Tannen- und der Nageler Straße alle Gemeindestraßen als Anliegerstraßen einzuordnen. Der Kösseineweg und die Tannenstraße sollten als Haupterschließungsstraßen zugeordnet werden und die Nageler Straße als Hauptverkehrsstraße gelten. Gemeindestraßen gelten dann als Haupterschließungsstraßen, wenn über diese auch andere Straßen erschlossen werden. Dabei soll der Anteil der „Durchfahrenden“  bei mindestens 50 % liegen.

Das ist beim Kösseineweg wegen des Kindergartens, dem Pfarrheim und dem Feuerwehrgerätehaus in der Luisenburgstraße der Fall. Über die Tannenstraße wird der Ortsteil Oberölbühl erschlossen. 

 

Einstimmig folgte der Gemeinderat der Beschlussvorlage. Lediglich für die Sonnenstraße soll die Zuordnung noch einmal geprüft werden. Bei einem Bürgergespräch in Oberölbühl erfolgte der Hinweis, dass wegen des schlechten Straßenzustandes der Verkehr in der Sonnenstraße momentan nicht repräsentativ ist.

 

Aus der März-Sitzung wurde folgender Beschluss für öffentlich erklärt:

Der Gemeinderat begrüßt die Einstellung einer Vorpraktikantin im Kinderhaus „Don Bosco“ und bezuschusst die entstehenden Personalkosten.

 

Aus der Bauausschusssitzung vom 14.04.2010:

Der Bauausschuss erklärte das Einvernehmen der Gemeinde zu folgenden Bauvorhaben:

a)      Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage in der Luisenburgstraße, Fl. Nr. St. 236/34

b)      Umnutzung des bestehenden Garni-Hotels zu einer Schank- und Speisewirtschaft mit Beherbergungsbetrieb sowie Errichtung eines Dachterrassencafes auf dem bestehenden Flachbau und Errichtung eines Biergartens auf den bestehenden Garagen,  Fl. St. Nr. 1091/1096 und 1097 (Grünlasmühle)

 

 

Kreisumlage:

Zwischenzeitlich wurde Kreishaushalt verabschiedet. Mit 635.420,00 € muss die Gemeinde sich an den Landkreisausgaben beteiligen. Im Gemeindehaushalt war noch eine Kreisumlage von  49,5 Prozentpunkte vorgesehen. Der Kreistag einigte sich auf eine Kreisumlage von 49 Prozentpunkten, das entspricht einer Einsparung von 6.418,31 € für die Gemeinde.

 

 

 

Haushaltsentwicklung der Gemeinde Brand

(22.03.2011)

Haushaltsentwicklung der letzten Jahre

Trotz der hohen Investitionen der letzten beiden Jahre, kann der Schuldenstand der Gemeinde auf einem nahezu gleichbleibenden Niveau gehalten werden. Zur Investition im Jahr 2011 stehen noch Haushaltsmittel aus dem Vorjahr in Höhe von 1.313.300,00 € zur Verfügung. Für die Oberflächen-wasserfreilegung in Fuhrmannsreuth sind davon 610.000,00 € vorgesehen. Zur Errichtung einer Photovoltaik-Anlage sind 149.300,00 € veranschlagt. Die Errichtung einer Kinderkrippen-Gruppe im Kinderhaus Don Bosco steht mit 132.000,00 € an und für den zweiten Bauabschnitt zur Sanierung des Leichenhauses sieht der Haushalt 80.000,00 € vor. Auch im Rathaus werden zu energetischen Sanierung noch 61.000,00 € investiert und für die Dorferneuerung und die Restfinanzierung des Radweges 49.700,00 € veranschlagt.

Neben diesen Investitionen muss die Gemeinde im Jahr 2011 voraussichtlich 837.000,00 € an allgemeinen Umlagen (Kreisumlage, Gewerbesteuerumlage usw.) aufbringen. Dadurch vermindert sich der Stand der Rücklagen auf 378.000,00 € zum 31.12.2011.

 

Jahr

Schuldenstand
01.01.

Kredit-
aufnahme

Tilgung

Schuldenstand 31.12.

2000

624.966,69 €

-   €

15.308,21 €

609.658,48 €

2001

609.658,48 €

61.355,03 €

13.271,41 €

657.742,10 €

2002

657.742,10 €

644.000,00 €

15.882,21 €

1.285.859,89 €

2003

1.285.859,89 €

52.500,00 €

32.605,11 €

1.305.754,78 €

2004

1.305.754,78 €

60.000,00 €

100.661,44 €

1.265.093,34 €

2005

1.265.093,34 €

-   €

38.811,86 €

1.226.281,48 €

2006

1.226.281,48 €

24.000,00 €

83.872,50 €

1.166.408,98 €

2007

1.210.787,90 €

-   €

39.211,16 €

1.171.576,74 €

2008

1.126.915,40 €

140.000,00 €

36.728,15 €

1.230.187,25 €

2009

1.230.187,25 €

130.000,00 €

40.243,09 €

1.319.944,16 €

2010

1.319.944,16 €

-   €

43.793,04 €

1.276.151,12 €

2011

1.276.151,12 €

150.000,00 €

54.249,01 €

1.371,902,11 €

 

Bericht der Gemeinderatssitzung vom 10.03.2011

(18.03.2011)

Aus der Gemeinderatsitzung vom 10.03.2011:

Der Haushalt für das Jahr 2011 stand auf der Tagesordnung der März-Sitzung. In seinem Vorbericht schreibt der Kämmerer, Herr Josef Regner:

Der Haushalt 2011 der Gemeinde Brand berücksichtigt die bereits beschlossenen Umlagen an die Verwaltungsgemeinschaft Neusorg sowie an den Grund- und Mittelschulverband. Außerdem liegen die Meldungen für so bedeutsame Zahlen wie Einkommensteuerbeteiligung und Schlüssel-zuweisungen vor. Bei der Kreisumlage wurde aufgrund aktueller Erkenntnisse ein Umlagesatz von 49,50 % berücksichtigt. Damit kann grundsätzlich eine gewisse Planungssicherheit angenommen werden. Allerdings muss jederzeit auch mit Unwägbarkeiten beispielsweise bei der Entwicklung der Gewerbesteuer oder beim Winterdienst gerechnet werden.

Der neue Verwaltungshaushalt schließt in den Einnahmen und Ausgaben mit einem Betrag von 1.814.461 € (Vorjahr = 1.955.198 €). Die Zuführung vom Vermögenshaushalt beträgt 348.331 €. Gegenüber dem Vorjahr mit einer Zuführung zum Vermögenshaushalt von 536.631 € errechnet sich damit eine Verschlechterung um rund 885.000 €. Ursächlich dafür ist zum einen eine Erhöhung der Steuerkraft von bisher 342.027 € auf 863.560 €. Der Grund dafür liegt in einer Steigerung der Gewerbesteuereinnahmen von – 88.903,23 in 2008 auf 627.508,52 € in 2009. Bedingt dadurch vermindern sich die Schlüsselzuweisungen in 2011 gegenüber dem Vorjahr um 432.384 €. Zum anderen erhöht sich die Umlagekraft gegenüber 2010 von 342.027 € auf 1.283.662 €. Ausschlaggebend dafür sind die besagten Gewerbesteuereinnahmen in 2009 sowie die hohen Schlüsselzuweisungen in 2010. Als Folge dieser gestiegenen Umlagekraft erhöht sich die Kreisumlage von bisher 160.760 € auf 635.420 €. Die Veränderungen bei den Schlüsselzuweisungen und bei der Kreisumlage bedeuten für die Gemeinde Brand im Vergleich zum Vorjahr Mehrbelastungen von rund 907.000 €.

Der Vermögenshaushalt 2011 schließt mit 538.559 € (Vorjahr 1.485.245 €). In dieser Summe enthalten ist zunächst eine ordentliche Tilgung in Höhe von 54.375 € sowie eine Zuführung zum Verwaltungshaushalt von 348.331 €. Darüber hinaus ist in 2011 unter anderem eine Dachsanierung mit Einbau von Stahlträgern im Hallengebäude des ehemaligen Freibades im Wert von 44.000 € vorgesehen. Ferner wird für den Fichtelnaabradweg von Neusorg nach Brand eine restliche Kostenbeteiligung von rund 24.000 € erwartet. Eine Anbauschneefräse für den Schlepper „Renault Dionis“ schlägt mit 8.500 € zu Buche.

Zum Ausgleich des Gesamthaushaltes ist eine Rücklagenentnahme von 239.406 € erforderlich. Damit wird zum 31.12.2011 ein neuer Rücklagenstand von rund 378.000 € erwartet. Neue Kreditaufnahmen sind in 2011 abgesehen von einer bereits im Vorjahr erteilten Kreditermächtigung von 150.000 € für die Errichtung einer Photovoltaikanlage nicht vorgesehen. Falls diese Kreditermächtigung in voller Höhe  in Anspruch genommen wird, errechnet sich zum 31.12.2011 ein Schuldenstand von voraus- sichtlich 1.371.902,11 €.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass sich die finanzielle Lage der Gemeinde Brand in 2011 gegenüber dem Vorjahr erheblich verschlechtert hat. Ursächlich dafür ist die bereits erwähnte  Erhöhung der Steuer- und Umlagekraft gegenüber dem Vorjahr, was zu geringeren Schlüsselzu-weisungen und zu einer höheren Kreisumlage führt. Für diese Folgewirkung bedingt durch die hohen Gewerbesteuereinnahmen in 2009 wurden vorsorglich Rücklagen in ausreichender Höhe gebildet, so dass die finanzielle Leistungsfähigkeit derzeit nicht als gefährdet erscheint. Auch im kommenden Haushaltsjahr 2012 muss aufgrund der höheren Gewerbesteuereinnahmen in 2010 (691.505,04 €) mit einer Steuer- und Umlagekraft auf hohem Niveau gerechnet werden. Dies bedeutet für die Gemeinde wiederum eine Zuführung zum Verwaltungshaushalt (ca. 178.000 €) sowie eine Rücklagenentnahme von rund 224.000 €. Auch dafür sollten die nach 2011 verbleibenden Rücklagen von ca. 378.000 € ausreichen. Für die Jahre 2013 und 2014 wird angenommen, dass die Gemeinde Brand abhängig von einer stabilen Gewerbesteuer wieder eine Zuführung zum Vermögenshaushalt in ähnlicher Höhe wie die ordentliche Tilgung erwirtschaften kann.

 

Wegen fehlender Einsparungen im Haushalt stimmten Georg Zaus und Werner Brunner gegen den Haushalt 2011. Insbesondere sollten nach ihrer Meinung Einsparungen bei den Haushaltsposten Dorfzeitung, Campingplatz und Mehrzwecksaal vorgenommen werden. Bürgermeister Ludwig König verwies darauf, dass im Mehrzwecksaal nach zwanzig Jahren nun einige Reparaturen anstehen. So soll vor allem ein Brenner der Heizung ausgetauscht und andere Reparaturen vorgenommen werden.

„Hier sparen wir am falschen Platz“, nach Meinung des Bürgermeisters.

 

Beim Campingplatz macht sich die Schließung des Bades im Jahr 2004 bemerkbar. Die Einnahmen sind seit 2004 kontinuierlich zurückgegangen, während der Ausgaben in etwa gleich geblieben sind. Erst wenn die Verträge auslaufen, können tatsächlich Einsparungen erzielt werden.

 

Bei der Dorfzeitung gibt es nur zwei Möglichkeiten, entweder die Ausgaben dafür akzeptieren oder aber die Dorfzeitung einstellen. Anträge dazu wurden jedoch keine gestellt, so dass es die Dorfzeitung auch im Jahr 2011 geben wird.

 

Christian Drehobel sprach sich lobend zum Haushalt aus: „Wenn man die hohen Investitionen betrachtet, die im Haushalt 2011 stecken, ohne dass größere Kredite aufgenommen werden müssen, kann man nur von einer hervorragenden Arbeit sprechen, die hier vom Bürgermeister und dem Kämmerer geleistet wurde.“ Zusammen mit den Haushaltsresten aus dem Vorjahr summieren sich die Investitionen auf fast 1,5 Millionen.

 

Dachsanierung und Photovoltaikanlage im Freibad

In mehreren Sitzungen hatte sich der Gemeinderat schon mit dem Bau einer Photovoltaikanlage beschäftigt. Nun war die Angelegenheit abstimmungsreif. Auf der großen Halle des Freibades wird die Anlage errichtet und soll noch im ersten Halbjahr 2011 ans Netz gehen. Nicht alle Gemeinderatsmitglieder konnten sich dem Beschlussvorschlag anschließen. Regina Bauer, Werner Brunner und Georg Zaus stimmten gegen die Photovoltaikanlage.

 

Die ehemalige Umkleidehalle des Freibades wird für Bauhof- und Lagerzwecke genutzt. Dazu wurde vor einigen Jahren ein Tor vom Parkplatz her eingebaut. Eine statische Untersuchung hat ergeben, dass das Dach den gestiegenen Anforderungen an die Schneelast nicht standhält. Jetzt sollen Stahlträger und den Betonträgern dafür sorgen, dass die Halle ganzjährig genutzt werden kann, bzw. durch Schneedruck nicht eines Tages zur Bauruine wird.

Gleichzeitig wird das Asbestdach abgebaut und durch ein Trapezblechdach ersetzt. Auch diese Maßnahme fand nicht die Zustimmung aller Gemeinderatsmitglieder. Regina Bauer und Georg Zaus stimmten gegen die Sanierung.

 

Grünabfälle und Hundesteuer

Stabil bei 25,00 € bleibt der Preis für die Berechtigungsscheine für das Entsorgen der Grünabfälle, beschloss der Gemeinderat einstimmig. Dafür steigt die Hundesteuer auf 30,00 €.

 

 

Gemeinderatssitzung am Donnerstag 10.03.2011

(07.03.2011)

 

 

 

BEKANNTMACHUNG

L a d u n g  u n d  T a g e s o r d n u n g

Zur öffentlichen Sitzung des

Gemeinderates der Gemeinde Brand

 

am Donnerstag, den 10.03.2011,

 

 im Rathaus in Brand (Sitzungssaal)

 

-Sitzungsgegenstände-

 

 

 

A) Öffentliche GR-Sitzung,                  Beginn: 19.00 Uhr

1.    Anerkennung der Gebührenbedarfsberechnung für die Entsorgung von Grün- und Holzabfällen in der Gemeinde Brand

2.    Beratung und Verabschiedung von Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Gemeinde Brand für das Haushaltsjahr 2011

3.    Erlass einer Satzung zur Änderung der Satzung für die Erhebung einer Hundesteuer

4.    Errichtung einer Photovoltaik-Anlage auf dem Hallengebäude des ehemaligen Freibades;

       a) Vergabe Dachdeckerarbeiten

       b) Vergabe Photovoltaik-Anlage;

       hier: Durchführungsbeschluss

5.    Aufstellung eines vorhabensbezogenen Bebauungsplanes „Seniorenpflegeheim Goethestraße“ in 95700 Neusorg;

     Unterrichtung der „berührten“ Behörden und der sonstigen Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 1 BauGB

       Hier: Stellungnahme der Gemeinde Brand

6.    Informationen

7.    Anfragen

 

 

 

Neusorg/Brand, den 03.03.2011                                Gemeinde  B R A N D

 

                                                                                              gez. König

 

                                                                                           Ludwig König

                                                                          1. Bürgermeister

An alle Gemeinderatsmitglieder

 

 

angebracht am:      ___________

abgenommen am:  ___________

 

 

Die Sitzungsvorlagen für die Tagesordnungspunkte der öffentlichen GR-Sitzung erhält der Berichterstatter zu Beginn der öffentlichen GR-Sitzung, nachdem der Gemeinderat die Tagesordnung anerkannt hat.

 

 

Neuer Jugendgemeinderat gewählt

(07.02.2011)

Die Gemeinde Brand hat einen neuen Jugendgemeinderat. Bei der Wahl am Sonntag wurden insgesamt von den neun Jugendgemeinderäten acht neue in folgender Reihenfolge gewählt: Nicolas König, Florian Reindl, Stefan König, Jonas Söllner, Julia Bayer, Michael Bader, Patrick Rußwurm, Lisa Daubner und Lukas Jordan.

Der neue Jugendbürgermeister wird am Sonntag, 20. Februar aus den Reihen des Jugendgemeinderats bei der konstituierenden Sitzung gewählt. In dieser Sitzung werden auch die scheidenden Jugendgemeinderäte und Jugendbürgermeister Andreas Graf verabschiedet.

Satzung über Friedhofsgebühren in Brand

(17.01.2011)

Hier finden Sie die Satzung über Friedhofsgebühren in der Gemeinde Brand zum Download.

[Download]

Satzung über Ehrungen in Brand

(17.01.2011)

Hier finden Sie die Satzung über Ehrungen in der Gemeinde Brand zum Download.

[Download]

Nächste Gemeinderatssitzung am Donnerstag, 13. Januar

(10.01.2011)

Die nächste Gemeinderatssitzung findet am Donnerstag, 13. Januar um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses statt. Die Tagesordnung findet ihr hier zum download.

[Download]

Dank des Bürgermeisters Ludwig König - Jahresbericht

(30.12.2010)

In der letzten Gemeinderatssitzung ließ Bürgermeister Ludwig König das Jahr noch einmal Revue passieren und dankte allen für ihre Mithilfe Brand voran zu bringen.

 

Geprägt war das Jahr 2010 von der Diskussion um Maßnahme zur Verringerung von Hochwassergefahren für die Ortschaft Fuhrmannsreuth. Diese Entscheidung habe sich der Gemeinderat nicht leicht gemacht und einige Verbesserungen erreicht. Deutlich geringe Gesamtkosten werden für diese Maßnahme fällig. War man ursprünglich von rund 830.000 Euro Kosten ausgegangen, haben die Ausschreibungsergebnisse äußert erfreuliche Zahlen beschert. Somit wird die Maßnahme um knapp 300.000 Euro günstiger und sich auf 571.000 Euro belaufen. Da es der Gemeinde gelungen ist, dass die ALE die Maßnahmen in der Flur mit 75 Prozent und die Maßnahmen des Innerortskanals mit 60 Prozent bezuschusst werden, ergibt sich ein neuer Gemeindeanteil von „nur“ rund 250.000 Euro. Erfreut zeigte sich der Bürgermeister, dass diese Maßnahme ohne eine Schuldenaufnahme finanziert wird.

 

 

Zur Zeit laufen auch die Umbauarbeiten im Kinderhaus Don Bosco. Dort werden zwölf Kinderkrippenplätze geschaffen. Außerdem ist das letzte Stück des Schneebergwegs ausgebaut worden.  Beim Dorfplatz in Oberölbühl und beim Dorfweiher in Fuhrmannsreuth wurden noch einige Verbesserungsarbeiten durchgeführt.

 

Die Photovoltaikanlage am Schulhaus uns an der Kleinkläranlage konnte teils aus statischen, teils aus wirtschaftlichen Gründen nicht verwirklicht werden. Ob eine Anlage auf der ehemaligen Freibadhalle rentabel ist bleibt abzuwarten.

 

Ein Dorfplatz in Grünberg - direkt am neuen Radweg – wurde errichtet. Dieser soll mit seinem Pavillion zum Ausflugsziel für viele Radfahrer und wanderer werden.

 

Erfreulich bezeichnete der Bürgermeister die Entwicklung der Gewerbesteuer. Der Ansatz von 2010 wurde sogar noch übertroffen.

 

Sein Dank richtete sich an das Bauhofpersonal, der Seniorenbeauftragten Waltraud Sticht, dem Jugendgemeinderat, Jugendbeauftragen Christian Doleschal für die Erstellung des Ferienprogramms und allen Beteiligten Vereinen.  Außerdem dankte er dem Gemeinderat, insbesondere zweiten Bürgermeister Christian Drehobel.

 

Zweiter Bürgermeister Christian Drehobel dankte im Namen des Gemeinderats Bürgermeister Ludwig König für seine aufopferungsvolle Arbeit für die Gemeinde Brand. Fast rund um die Uhr setze sich dieser für die Belange und Anliegen der Gemeinde als auch der Bürger ein. Dafür gilt ihm höchster Respekt und Anerkennung.

1. Brandner Dorfweihnacht

(23.12.2010)

Bilder der 1. Brandner Dorfweihnacht finden Sie hier:

Baustellenbesichtigung Dorfplatz Grünberg

(26.11.2010)

Die Arbeiten zum neuen Dorfplatz in Grünberg schreiten zügig voran. Der Platz, der im Rahmen der Dorferneuerung gebaut wird, ensteht direkt am neuen Fichtelnaabradweg und eignet sich daher auch als Ausflugsziel und Rastplatz für Radtouren. Zusammen mit der beauftragten Landschaftsarchitekten, Frau Thiem-Böhringer, konnten sich Bürgermeister Ludwig König und zweiter Bürgermeister Christian Drehobel vom Baufortschritt überzeugen. Die Tiefbauarbeiten sind bereits abgeschlossen. Auch die Grundkonstruktion des Pavillons steht schon. Von der Kemnather Straße führt ein Schotterweg auf einen kreisrunden Platz, der von Bäumen eingesäumt wird. Den Abschluss bildet der Pavillon, der für Wanderer und Radfahrer einen Ruhe- und Rastplatz bietet. Dort sollen im Frühjahr noch Informationstafeln sowohl zum Radweg als auch zum Hammerwerk in Grünberg angebracht werden. cd

Foto zur Meldung: Baustellenbesichtigung Dorfplatz Grünberg
Foto: Baustellenbesichtigung Dorfplatz Grünberg

Tagesordnung für Gemeinderatssitzung am Donnerstag, 09. September

(03.09.2010)

Die Tagesordnung für die Gemeinderatssitzung, die am Donnerstag, 09. September um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses stattfindet, finden Sie hier zum download.

[Download]

Überdurchschnittliche Wahlbeteiligung in Brand - 54,11 Prozent stimmen für JA beim Volksentscheid

(04.07.2010)

Die Wahlbeteiligung in der Gemeinde Brand beim Volksentscheid war mit 44,39 Prozent überdurchschnittlich hoch. 54,11 Prozent und damit 237 Stimmen waren für den Volksentscheid. 201 Wahlberechtigte stimmten dagegen.

Foto zur Meldung: Überdurchschnittliche Wahlbeteiligung in Brand - 54,11 Prozent stimmen für JA beim Volksentscheid
Foto: Überdurchschnittliche Wahlbeteiligung in Brand - 54,11 Prozent stimmen für JA beim Volksentscheid

Lob für Homepage im Gemeinderat

(23.06.2010)

Unter www.gemeinde-brand.de findet man eine neu gestaltete Homepage im Internet. Gemeinderatsmitglied Christian Doleschal, der federführend bei der Neugestaltung war, hat dafür großes Lob verdient. Die Seite ist übersichtlich und aktuell mit vielen Bildern gestaltet. Alle Gemeindebürger, Firmen und Vereine sind aufgerufen, die Seiten jetzt mit Leben zu erfüllen. Zum Beispiel findet sich ein Ordner „Bauen und Wohnen“ wo freie Wohnungen, Baugrundstücke und Immobilien angeboten werden können. Ein Besuch lohnt sich.

Personenbeförderung; Anrufbus in den Gemeinden Brand, Ebnath, Neusorg und Pullenreuth

(08.06.2010)

Zur Verbesserung der Infrastruktur im Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Neusorg wurde im Jahre 1998 ein sogenannter Anrufbus eingerichtet.

Der Anrufbus fährt je nach Bedarf in den Gemeinden Brand, Ebnath, Neusorg und Pullenreuth entsprechend den nachfolgenden Regelungen.

 

Nach telefonischer Anmeldung aus der Bevölkerung beim Unternehmer, der Fa. Farmbauer, 09234/6240 spätestens einen Tag vor Fahrtantritt kann der Anrufbus genutzt werden. Spätere Anmeldungen werden evtl. auch berücksichtigt, der Fahrgast hat dann allerdings keinen Anspruch auf Durchführung dieser Fahrt.

 

Ausgangs- bzw. Endpunkt einer Fahrt ist immer das Rathaus Neusorg.

 

Fahrplan:

 

Abfahrt beim Wohnhaus gegen

  • 08.35 Uhr, Gemeindebereich Brand
  • 08.40 Uhr, Gemeindebereich Ebnath
  • 08.50 Uhr, Gemeindebereich Pullenreuth
  • 08.55 Uhr, Gemeindebereich Neusorg

 

Ankunft am Rathaus Neusorg gegen 09.05 Uhr.

 

Die Rückfahrt beginnt am Rathaus Neusorg um 11.00 Uhr.

 

Die Fahrten werden von Montag bis Freitag, außer an Feiertagen, durchgeführt.

 

Fahrpreis, einfache Fahrt auf allen Strecken:

 

  • Erwachsene 2 €
  • Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr kostenfrei
  • Kinder vom 6. bis zum vollendeten 12. Lebensjahr halber Fahrpreis

 

Unter http://www.fahrmit-tirschenreuth.de/ finden Sie weitere Informationen.

Christian Doleschal und "Azubi-Projekte" erstellen neue Homepage

(19.05.2010)

Vor wenigen Monaten beauftragte Bürgermeister Ludwig König Gemeinderat Christian Doleschal eine neue Homepage für die Gemeinde zu erstellen. "Das Ergebnis kann sich sehen lassen", ist der Bürgermeister sicher, der Christian Doleschal für seinen Einsatz ganz herzlich dankte. "Sicherlich hätten wir noch mehr erreichen können, aber gerade, da die Erstellung völlig kostenlos war, können wir mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein", so auch Doleschal. Die technische Umsetzung übernahm "Azubi-Projekte“ des Fördervereins für Regionale Entwicklung e.V. "Unser Ziel ist es, das alle relevanten Informationen über unsere Gemeinede auch auf der Homepage zu finden sind", so Doleschal. Auch unsere Vereine, Firmen und Gasthäuser sollen sich auf unserer Seite präsentieren, deshalb wurde diese schon früh über die neue Homepage informiert.

 

"Besser darstellen"

Die Gemeinde Brand und die gesamte Region müssen sich laut Doleschal besser darstellen. "Deshalb war es ein Herzenanliegen, auch die Homepage der Gemeinde auf einen vernünftigen Stand zu bringen", so Doleschal. Die Gemeinde Brand übernimmt damit die Vorreiterrolle in der Verwaltungsgemeinschaft. "Gerade in der heutigen Zeit ist eine attraktive und vor allem informative Homepage immer wichtiger". Den Erstellern war vorallem wichtig, das bereits auf der Startseite die neuesten Berichte aus dem Gemeindeleben und die künftigen Termine angekündigt werden. "So bleibt die Homepage hoffentlich auch künftig immer aktuell", so Doleschal.

 

Newsletter

Künftig wird auch je nach Bedarf ein Newsletter mit allen wichtigen Terminankündigungen und Themen verschickt. Dazu kann sich jeder auf der Homepage anmelden oder eine Email an schicken.

 

"Web 2.0"

Die Gemeinde Brand ist auch im Web 2.0. aktiv. Bei dem "social Network" Facebook hat sie auch eine Fanseite, die mittlerweile schon über 60 Fans aus der ganzen Region hat.

Foto zur Meldung: Christian Doleschal und "Azubi-Projekte" erstellen neue Homepage
Foto: Christian Doleschal und "Azubi-Projekte" erstellen neue Homepage

TG Flurbereinigung – Christa Hoffmann folgt auf verstorbenen Albert Bothner

(19.05.2010)

Christa Hofmann (Gregnitzweg 11, Fuhrmannsreuth) rückt für das verstorbene Vorstandschaftsmitglied Albert Bothner in den Vorstand der Teilnehmergemeinschaft Flurbereinigung Brand nach. Albert Bothner gehörte von Beginn der Flurbereinigung der Vorstandschaft an. Er war von 1994 bis 2000  stellvertretender Wegebaumeister und von 2001 bis 2008 Örtlich Beauftragter der Teilnehmergemeinschaft.

Aus dem Gemeinderat

(18.05.2010)

Rechtsaufsichtliche Würdigung des Haushaltes 2010

Einstimmig nahm der Gemeinderat zur Kenntnis, dass die Rechtsaufsicht den Haushalt 2010 geprüft hat und keinerlei Beanstandungen festzustellen waren.

 

Vierte Änderung des Flächennutzungsplanes mit gleichzeitiger Aufstellung eines Bebauungsplanes für ein Mischgebiet am östlichen Ortsrand des Hauptortes Brand

Auch durch eine erneute Vorsprache beim Landratsamt – Herrn Kreisbaumeister Schade und Herrn Regierungsrat Johannsen – konnte die gewünschte Genehmigung nach § 35.2 BauGB für ein Bauvorhaben am östlichen Ortsrand entlang der Ebnather Straße nicht erreicht werden. Das Landratsamt besteht auf einen Bebauungsplan und der damit verbundenen Änderung des Flächennutzungsplanes.

Der Gemeinderat beauftragte die Verwaltung, die dafür notwendigen Schritte einzuleiten.

 

Beitritt zum künftigen Geo-Park Bayern-Böhmen e.V.

Schon seit einigen Jahren haben sich die vier bayerischen Landkreise Bayreuth, Neustadt a.d.W., Tirschenreuth und Wunsiedel mit den böhmischen Regionen Karlsbad und Pilsen zu einem grenzüberschreitenden Geopark zusammengeschlossen. Die Initiative Geopark möchte die vielfältigen geologischen Aspekt der Region aufbereiten und sie einem breiten Publikum näher bringen. Als Netzwerk möchte der Geopark für die Regionen Fichtelgebirge, Fränkische Schweiz und Oberpfälzer Wald werben und für die Besucher und Einheimischen noch attraktiver machen. Der Geopark möchte künftig die Gemeinden bei der Planung, Beantragung und Umsetzung von förderfähigen Projekten unterstützen. Die Initiative Geopark soll in einer Gründungsversammlung die Rechtsform eines Vereins erhalten.

Der Gemeinderat beschloss, dem Geopark zum Mitgliedsbeitrag von 0,10 €/Einwohner beizutreten.

Gemeinderatssitzung bereits am Dienstag, 11. Mai um 20 Uhr

(10.05.2010)

Die Maisitzung des Gemeinderats findet wegen des Feiertags Christi Himmelfahrt bereits am Dienstag, 11. Mai statt. Beginn ist wegen des Bittgangs erst um 20 Uhr.

 

Hier finden Sie die Tagesordnung zum download.


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