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Rathaus Brand

Max-Reger-Straße 7
95682 Brand

Telefon (09236) 230

 

Bürgermeister Ludwig König

Max-Reger-Str. 7
95682 Brand/Opf.
Telefon: 09236-230
Fax: 09236-6151
 

 

Mitarbeiterin: Jutta Graf

 

 

 Rathaus.JPG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Öffnungszeiten und Bürgermeistersprechstunden:

 

Täglich (Wochentage) von 08 bis 10 Uhr.

Jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr

 

und nach telefonischer Vereinbarung

 

Die Bankverbindungen der Gemeinde Brand: 

 

IBAN

BIC

Sparkasse Oberpfalz Nord       

DE41 7535 0000 0000 1600 51

BYLADEM1WEN

Raiffeisenbank Kemnather Land-Steinwald e.G.

DE62 7706 9764 0003 5383 03

GENODEF1KEM

 

 

 


Aktuelle Meldungen

11. Brander Bürgerfest am kommenden Sonntag, 28. Juli

(23.07.2013)

Am Sonntag, 28. Juli findet das 11. Brander Bürgerfest statt. Die Gemeinde und alle Vereine laden zum Festbetrieb am Rathausumfeld/Max-Reger Park ein.

Familiennachmittag - Sonntagabend beste Musik mit den "Pepitas" - Große Verlosung um 21.30 Uhr

Am Sonntag, 28. Juli verwandelt sich das Rathausumfeld wieder in einen einzigen Festplatz. Die Brandner Vereine laden die gesamte Bevölkerung und Gäste aus Nah und Fern zu einem bunten Sonntag mit Spiel, Spaß und allerlei Köstlichkeiten ein.

Auftakt ist der Festgottesdienst, zu dem sich zum Kirchenzug die Vereine mit Fahnen und in Uniform um 9.15 Uhr vor dem Rathaus treffen.

Nach dem Gottesdienst geht es im Festzug, begleitet von den Steinwaldmusikanten, über den Bruckweg, Fichtelberger- und Max-Reger-Straße zum Festplatz. Den Frühschoppen begleiten die Steinwaldmusikanten. Zum Frühschoppen gibt’s Weißwürste und Brezeln, den Hunger zu Mittagszeit kann man an zahlreichen Ständen mit Schmankerln aller Art stillen.


Um 13.00 Uhr wird die Verleihung des „Felix“ an die Kindergartenkinder stattfinden, umrahmt von den beiden Brandner Chören.

Der Nachmittag gibt’s traditionell Musik vom Kaiseralm-Duo, Tanja und Manfred Wegmann. Mit zwei Einlagen zeigen junge Tänzerinnen ihr Können.

Für Kinder bieten Theatergruppe und FGV ein unterhaltsames Kinderprogramm, selbstverständlich ist auch der Eisstand der Bäckerei Pürner wieder dabei. Die Feuerwehr Fuhrmannsreuth such auf dem Bruckweg den besten Bobby-Car-Fahrer.

Vor dem Rathaus können Groß und Klein ihr Fahrgeschick mit Traktoren, Autos und Segways von Andys Fahrschule beweisen. Für die besten Könner winken Preise. Der Kindergarten bietet in einem Überraschungslädchen Basteleien feil. Die beiden Feuerwehren informieren mit einem Info-Stand und einem mobilen Feuertrainer.


Neben einigen, auch exotischen Essensangeboten unter anderem von den beiden Wirtshäusern „Waldfrieden“ und „Dorfschänke“, dem Gemischten Chor und dem Tennisverein, gibt es auch die traditionelle Verpflegung im Bratwurstwagen und am Stand der CSU und Pommes für die Kinder. Wer nach der Fahrt mit der „Alkoholbrille“ doch lieber vom Festbier auf ein antialkoholisches Getränk umsteigen will, wir am Stand vom Obst- und Gartenbauverein bestens versorgt. Oder doch lieber eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen oder Torte aus dem reichhaltigen Büffet der KAB?

Attraktive Preise bei der Verlosung!
Den ganzen Tag über werden von der Jungen Union Lose zum Preis von 1,00 Euro verkauft. Zu gewinnen gibt es 300,00 € als 1. Preis, 150,00 € als 2. Preis, vom Autohaus Brucker werden ein Wochenende mit dem neuen Skoda Octavia III Combi inklusive einer Tankfülung und 500 km frei als 3. Preis zur Verfügung gestellt. Der 5. Preis ist ein Gutschein im Wert von 50,00 € vom Modehaus Lindner und als 6. Preis Theaterkarten der Theatergruppe. Die Auslosung findet gegen 21.30 Uhr statt.

Bereits gegen 18.30 Uhr werden die Preise vergeben, die sich die besten Geschicklichkeitsfahrer am Nachmittag bei Andys Fahrschule erworben haben.

Am Abend gibt es dann Unterhaltungsmusik mit den Pepitas. Wer noch nicht satt ist oder schon wieder Hunger hat, für den gibt es ein Pizza aus dem mobilen Steinbackofen. In der Weinlaube kann man den Sonntag dann ausklingen lassen.
Alle Akteure freuen sich auf Ihren Besuch.

Foto zu Meldung: 11. Brander Bürgerfest am kommenden Sonntag, 28. Juli

Bericht aus der Juli Gemeinderatssitzung

(21.07.2012)



Wasserwirbelkraftwerk

Erneuerbare Energien sind nach dem Ausstieg aus der Atomkraft eine Notwendigkeit, um auch künftig private Haushalte und die Wirtschaft mit Energie zu versorgen.

Bernd Rosner möchte in der Naab ein Wasserwirbelkraftwerk errichten. Gleich hinter der Radwegbrücke bei der ehemaligen Firma Götz. Dort befindet sich schon ein Wehr zur Ableitung von Wasser aus der Naab in einen Werkgraben für die Firma Schiettinger. Herr Rosner hat sein Projekt dem Gemeinderat vorgestellt und darauf hingewiesen, dass bereits verschiedene Fachstellen in die Realisierung eingebunden sind.“Vorteil eines Wasserwirbelkraftwerkes ist die Durchlässigkeit für alle Fischarten“, so Rosner, „ auch für Kleinlebewesen in der Naab besteht dadurch keinerlei Gefahr. Noch zu früh ist es, schon Baukosten  bzw. die Leistungsfähigkeit des Kraftwerks zu benennen. Zu einer der kommenden Gemeinderatsitzungen will Herr Rosner einen Bauantrag vorlegen.

 

Windkraftanlagen

Gemeinsam mit den VG-Gemeinden und den Gemeinden Kemnath, Kulmain, Kastl, Immenreuth sowie der Gemeinde Speichersdorf soll ein Flächennutzungsplan „Windkraft“ aufstellt werden. Dort sollen Konzentrationsflächen und Ausschlussflächen für solche Anlagen bestimmt werden. Dem Gemeinderat lag ein Vorentwurf vor, der einstimmig genehmigt wurde. Gleichzeitig wurde die Verwaltung und das Architekturbüro beauftragt, die weiteren Schritte zum Genehmigungsverfahren bzw. zur Bürgerbeteiligung und Beteiligung der Fachbehörden einzuleiten.

 

Ausbau der Sonnenstraße

Für die Planung zum Ausbau der Sonnenstraße einschl. Überprüfung des Mischwasserkanals wurde vom Gemeinderat das Ing.-Büro Fröhlich aus Neusorg beauftragt. 

 

 

Newsletter 21. April 2012

(21.04.2012)

Brand, 21. April 2012

 

Liebe Brander,

auch in nächster Zeit ist bei uns wieder einiges geboten. Anbei darf ich die kommenden Termine kurz vorstellen:

Einweihung der neuen Kinderkrippe mit Tag der offenen Tür am morgigen Sonntag, 22. April
Am morgigen Sonntag, 22. April wird die neue Kinderkrippe im Kinderhaus eingeweiht.

10.00 Uhr Familiengottesdienst, mitgestaltet vom Kinderhaus Don Bosco und der Singgruppe Inshalla
anschließend Einweihung des Anbaus

14.00 - 17.00 Uhr Tag der offenen Tür im Kinderhaus mit Kaffee, Kuchen und kleinen Imbiss.
Das Kinderhaus „Don Bosco” freut sich über Ihr Kommen!


Vortragsabend über Verein „Asante” am Dienstag, 24. April um 19.30 Uhr.
Der Brander Missionskreis lädt ein zum Vortrag über den Verein „Asante - Engel für Afrika“ am Dienstag, 24. April um 19.30 Uhr im Pfarrheim. Die zweite Vorsitzende des Vereins Asante, Johanna Schirdewahn aus Erbendorf, berichtet in Bild und Ton über das Hilfswerk Asante und über die Arbeit ihrer Schwester Christine Rottland in Tiwi/Kenia. Der Eintritt ist frei. Spenden kommen direkt den Kindern in Tiwi/Kenia zu Gute. Anschließend werden sowohl die „Engel für Afrika“ als auch weitere Artikel, die in Tiwi/Kenia hergestellt wurden, verkauft. Weitere Informationen über den Verein unter www.asante-ev.de


Pflanzentauschbörse am Samstag, 28. April am Basshaus
Fichtelgebirgs- und Obst- und Gartenbauverein laden am Samstag, 28. April von 14.00 bis 15.00 Uhr zur Pflanzentauschbörse ans Basshaus ein. Kaffee und Kuchen und Getränke werden angeboten.


Maibaumaufstellen in der Gemeinde Brand
- Montag, 30. April, ab 18 Uhr stellt die Feuerwehr Brand am Bauhof den Maibaum auf. Danach gemütliches Beisammensein im und um den Bauhof
Dienstag, 01.05.

- Dienstag, 01. Mai ab 13 Uhr - Maibaumaufstellen der Feuerwehr Fuhrmannsreuth am Feuerwehrgerätehaus


FGV Kindernachmittag am Samstag, 05. Mai
Am Samstag, 05. Mai findet um 13.30 Uhr der FGV Kindernachmittag „Tümpel graben im Biotop” statt. Treffpunkt ist am Basshaus.  Bitte Spaten oder Schaufel und Gummistiefel mitbringen

Förderverein Schwimmbadfahrt nach Bad Kissingen am Sonntag, 06. Mai
Alle Mitglieder und Brander Nichtmitglieder sind zur kostenlosen Fahrt in die Therme nach Bad Kissingen. Abfahrt um 08.00 Uhr. Anmeldung bei Helga Thiel (09236/338) bis 25. April.

Ranger Rock am 18. und 19. Mai im ehemaligen Freibad
Zum ersten mal findet das Ranger Rock Festival zweitägig statt. Die Organisatoren haben wieder einiges auf die Beine gestellt und internationale Bands aus der ganzen Welt verpflichtet.
Eintritt am Freitag, 18. Mai ab 17 Uhr (6 Euro). Folgende Bands: CYBOLTIC, INTENDED EXECUTION, URINAL TRIBUNAL, SMOKIN HELL BASTRDS, SPEICHELBROISS, RIPPED INTO PIECES und ANTARES.

Am Samstag, 19. Mai beginnt es bereits ab 15 Uhr (Eintritt: 8 Euro). Dafür werden folgende Bands zu hören und sehen sein: INFECTED AUTHORITAH, JACK & THE BLADES, RAZORRAPE, KATATONIE, TAXDODGERS,
CREEPING DEMONS, DISSOULED, ENEMA OF DEATH und CLITEATER.

Der Eintritt für beide Tage kostet 12 Euro. Für insgesamt 16 Bands ein günstiger Preis.
Die Verantwortlichen freuen sich über Ihr Kommen. Mehr Infos auch unter: http://www.facebook.com/events/193624294062318/

125-Jahre Feuerwehr Brand - 06. bis 08. Juli
In weniger als 100 Tagen ist es soweit. Die Vorbereitungsarbeiten laufen auf Hochtouren. Neben den Kasplattnrocker am Freitag wird am Samstag die Münchner Zwietracht begeistern. Am Sonntag findet neben den Festgottesdienst, der Festzug, Familiennachmittag statt. Bei der großen Verlosung am Abend gibt es einen nagelneuen Skoda Fabia von Auto Brucker zu gewinnen. Mehr Informationen folgen in weiteren Newslettern.

Mehr Infos finden Sie auch hier: http://www.facebook.com/events/126771264056154/ und unter www.feuerwehr-brand.com

Ferienfreizeit GS Extratouren
Die Gemeinde Brand beteiligt sich auch im Jahr 2012 an der Ferienfreizeit von GS Extra-Touren. Die Ferienfreizeit Kemnath ist ein Angebot von GS Extra-Touren in Kooperation mit den Gemeinden Kemnath, Immenreuth, Neustadt am Kulm, Brand, Kastl und Siemens AG Kemnath. Mehr als 1500 Kinder haben in den letzten sieben Jahren spannende Ferientage mit uns verbracht. Auch 2012 richten sich unsere Ferienaktivitäten an Kinder und Jugendliche vom 9. bis zum 15. Lebensjahr sowie jüngere Teilnehmer ab dem 3. Lebensjahr.
Die Betreuungszeit ist Montag bis Freitag, von 7.45 Uhr bis 16.45 Uhr.Die genauen Angebote und Informationen finden Sie hier: http://www.gemeinde-brand.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=87718
Zu den Veranstaltungen melden Sie sich über die Gemeinde Brand (09236/230, ) an.


Ferienprogramm 2012 der Vereine
Das „normale” Ferienprogramm des Jugendgemeinderats in Zusammenarbeit mit den Brander Vereinen und Unternehmen für die Sommerferien 2012 wird derzeit erstellt. Sobald nähere Informationen vorliegen werden diese auf der Internetseite und in der Dorfzeitung veröffentlicht. Anregungen und Ideen sind jederzeit herzlich Willkommen. Diese richten Sie an den Jugendbürgermeister Florian Reindl () oder an Jugendbeauftragten Christian Doleschal ().


Ich wünsche allen ein schönes Restwochenende!

Herzliche Grüße

Christian Doleschal
Beauftragter Homepage
www.gemeinde-brand.de

P.S. sofern der Newsletter nicht mehr erwünscht wird, bitte auf diese Mail mit Abmelden antworten. Danke

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Christian Doleschal
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Neuigkeiten aus Brand - Newsletter

(27.10.2011)

Liebe Brander,

in den nächsten Tagen und Wochen ist in Brand einiges geboten. Hier darf ich Euch - wie gewohnt - die Termine kurz vorstellen:


Kürbisschnitzen am Samstag und Kinderkürbisfest am Montag des Fichtelgebirgsverein
Der FGV lädt alle Kinder am Samstag um 13.30 Uhr zum Kürbisschnitzen ins Basshaus ein. Da der Verein für ein zwei Euro Kürbisse besorgt, wird um Voranmeldung unter: 0151/12449697 oder 09236/967224. Am Montag findet dann ab 16.30 Uhr das Kinderkürbisfest mit Kinderschminken, Umzug durchs Dorf und Kinderfete am Basshaus statt.


Oldieabend der Reservisten  am kommenden Samstag, 29. Oktober
Die Soldaten- und Reservistenkameradschaft lädt am Samstag zum ersten Oldie-Wunschmusikabend in den Mehrzwecksaal. Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr. Gespielt werden Lieder nach Wunsch aus den 1960er, 1970er und 1980er Jahren. Wer im "Oldie-Outfit" kommt, erhält ein kleines Dankeschön. Mit saueren Bratwürsten, Gulaschsuppe und Currywurst ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Außerdem gibt es eine "Oldiebar" mit Cocktails und Schnaps.

Herbst- und Erntedanktfest mit Hausmesse am kommenden Sonntag, 30. Oktober in der Grünlasmühle - Einweihung der Gasträume
Familie Kniep vom Gasthaus Grünlasmühle lädt herzlich ein zum Herbst- und Erntedankfest am kommenden Sonntag, 30. Oktober ab 14 Uhr.  Attraktionen: Märchenerzählerin, Ausfahrten mit der Feuerwehr, "Schau-Löschübung" auf der Grünlasmühle, Grillen, Glühwein, herbstliche Kessel-Suppen. Bei der Hausmesse stellen sich die Lieferanten mit ihren regionalen Produkten (Käse, Stutenmilch, Weine, Backwaren, Fleisch) vor.

Halloweenparty des Sportvereins am Montag, 31. Oktober im Sportheim
Süßes oder Saures??? Der Brander Sportverein lädt zur Halloweenparty am Montag, 31. Oktober ab 20.30 Uhr ins Sportheim. Zu der Party unter dem unter dem Motto "Cabin Fever"ist der Eintritt frei.


Zweite Dorfweihnacht am 17. Dezember - Orgatreffen am Freitag, 04. November
Nach der überragenden Resonanz im letzten Jahr findet die Brandner Dorfweihnacht heuer zum zweiten Mal statt. Am 17. Dezember 2011 verwandelt sich der Max-Reger-Park in einen gemütlichen Weihnachtsmarkt. Feuerschalen und hunderte Lichter lassen das Rathausumfeld in romantischem Glanz erscheinen und sorgen für vorweihnachtliches Flair. Hier kann man letzte Weihnachtsgeschenke besorgen oder mit Glühwein und allerhand Leckereien die Kälte vertreiben. Wem das noch nicht genügt, der kann sein Glück versuchen und bei der großen Verlosung unter anderem ein traumhaftes Wellness-Wochenende für zwei Personen im Vier-Sterne-Wellnesshotel "Bayerischen Hof" in Rimbach gewinnen.
 
Wenn auch Sie sich mit Ihrem Verein oder Gewerbe an der diesjährigen Dorfweihnacht beteiligen möchten, melden Sie sich bei der Leiterin des Orgateams Katharina Hars (Tel. 0170/5039632, ).
Oder kommen Sie einfach zum nächsten Orgatreffen am 04. November 2011 um 19 Uhr in Irmberts Landsknecht Taverne in Brand.


Familiennachmittag der JU/CSU am Sonntag, 06. November
JU und CSU laden alle herzlich ein zum Familiennachmittag am Sonntag, 06. November ab 14 Uhr in den Mehrzwecksaal. Neben zwei lustigen Clowns, gibt es eine Bastelecke, Hüpfburg, Kinderschminken, Luftballonmodellieren, eine Mal- und Krabbelecke und Geschicklichkeitsspiele. Der Eintritt ist frei. Jeder Kind erhält ein kostenloses Überraschungsei. Für Verpflegung ist gesorgt.
                             
Schwimmbadfahrt des Fördervereins am 12. November in die Thermenwelt
Der Förderverein lädt alle Familien ein zur kostenlosen Schwimmbadfahrt am Samstag, 12. November in die Weidner Thermenwelt. Abfahrt ist um 12.30 Uhr an der Bushaltestelle in Neubrand und dem Rathaus in Brand. Anmeldung bis spätestens 05. November bei Helga Thiel, 09236-338. Der Förderverein übernimmt die Kosten für die Fahrt und den dreistündigen Eintritt.


Helfer für Missionsbasar gesucht
Damit der Missionsbasar am 19./20. November ein Erfolg wird, werden viele kreative Köpfe und tatkräftige Hände. Helfer werden gebeten sich bei Erika Doleschal, 09236-1247 zu melden. Es werden auch Streu und Zweige von Wacholder, Thujen, Tannen oder ähnlichen Sträuchern benötigt. Wer davon etwas hat, soll sich bitte auch melden.


Zum Vormerken: Bürgerversammlung am Donnerstag, 24. November


Bei diesem Programm soll noch einer mal sagen in Brand sei nichts los! In diesem Sinne hoffe ich auf guten Besuch der jeweiligen Veranstaltung.



Herzliche Grüße

Christian Doleschal
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Energetische Sanierung des Rathauses

(14.10.2011)

Die Energetische Sanierung des Rathauses ist mit der Zuweisung der Regierung der Oberpfalz aus dem Konjunkturpaket II abgeschlossen. Im Rahmen der Energetischen Sanierung konnte die Ölheizung aus dem Jahr 1987 gegen ein wirtschaftliches Gasbrennwertgerät ausgetauscht werden. Die Decken der unbeheizten Kellerräume zum Erdgeschoss hin und die Decken zum unbeheizten Dachraum wurden gedämmt. Außerdem wurde die Wärmedämmung des Flachdaches über den Büroräumen des Wasserzweckverbandes mit einer zusätzlichen Dämmung und einem Gründach versehen und die Fassade erhielt ein Wärmedämmverbundsystem.

Insgesamt hat die Gemeinde dafür 72.915,59 € investiert und einen Zuschuss in Höhe von 43.700 € erhalten. Nach der Energiebedarfsberechnung wird mit einer Einsparung von 33,46 % beim Endenergiebedarf gerechnet.

Tagesordnung für Gemeinderatssitzung im Januar

(07.02.2011)

Anbei die Tagesordnung für die Gemeindertassitzung am kommenden Donnerstag, 10. Februar. Die öffentliche Sitzung beginnt ausnahmsweise erst um 20 Uhr!

[Download]

Nächste Gemeinderatssitzung am Donnerstag, 09. Dezember

(02.12.2010)

Die nächste Gemeinderatssitzung findet am Donnerstag, 09. Dezember um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses statt. Die Tagesordnung findet ihr hier zum download.

[Download]

Nächste Gemeinderatssitzung am Donnerstag, 11. November

(04.11.2010)

Die nächste Gemeinderatssitzung findet am Donnerstag, 11. November um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses statt. Die Tagesordnung findet ihr hier zum download.

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Gemeinderatssitzung am kommenden Donnerstag

(09.10.2010)

Die Tagesordnung für die Gemeinderatssitzung am kommenden Donnerstag finden Sie hier zum download.

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Karl Söllner Ehrenbürger der Gemeinde Brand

(29.09.2010)

Karl Söllner wurde in der gestrigen Festsitzung die Ehrenbürgerwürde der Gemeinde Brand verliehen. Rund 120 Gäste von den Vereinen und Familien kamen zu der Festsitzung im Mehrzwecksaal. Weitere Informationen folgen.

Foto zu Meldung: Karl Söllner Ehrenbürger der Gemeinde Brand

Projekt "Heimat beleben & erleben" - Gemeinde Brand bewirbt sich um Fördermittel bei Programm "Ort schafft Mitte"

(26.09.2010)

Stellen Sie sich vor die Dorferneuerung ist abgeschlossen und einer der größten „Schandflecke“ steht noch. Im Moment sieht es danach aus, denn in der Dorferneuerung sind keine Mittel für den Goldenen Hirschen vorgesehen. Der„dorfbildprägende“ Goldene Hirsch und sein Umfeld ist einer der ersten Blickfänge wenn man von Kemnath oder Fichtelberg kommt – schon deshalb muss etwas passieren.

 

 

Es gibt eine kleine Chance. Der Freistaat Bayern hat ein neues Förderprogramm aufgelegt, dass 60 bis 80 Prozent der Kosten bezuschusst. Die Gemeinde hat die Chance genutzt und sich bei dem Programm mit dem Titel „Ort schafft Mitte“ mit dem Areal im Herzen der Gemeinde beworben.  Allerdings werden zunächst nur ca. 15 Modellvorhaben in Bayern gefördert. Aber selbst wenn es bei diesem Programm nicht gelingt, hat man mit einer konkreten Planung in der Schublade bei anderen Förderprogrammen deutlich bessere Chancen. Der Versuch lohnt sich also.

 

 

Ziel ist es, das historische Gebäude Goldener Hirsch und das Gebiet an den beiden Staatsstraßen wieder zu beleben und einen „Ort in der Mitte“ zu schaffen. Ein Teil des Hauses soll abgerissen, der verbleibende Teil renoviert werden. Das Erdgeschoss könnte – schon wegen seiner langen Tradition als Wirtshaus – als Restaurant, aber auch als Radlertreff genutzt werden.

 

Der erste Stock, der wegen seiner Hanglage von der Rückseite des Gebäudes ebenerdig erreicht werden kann, und der zweite Stock könnte als Wohnraum für junge und auch ältere Bürger genutzt werden.

 

Kleine, moderne Einheiten, die aufgrund des Zuschusses auch zu einem erschwinglichen Mietzins angeboten werden können, könnten entstehen. In Zusammenarbeit mit ambulanten Pflegediensten, könnte auch für die ältere Generation ein interessanter Wohnraum entstehen. Ein „echtes“ Mehrgenerationenwohnen wäre möglich. Da das Erdgeschoss komplett zu den oberen Stockwerken abgeschlossen ist, stellt auch eine mögliche Lautstärke im Erdgeschoss kein Problem dar.

 

Außerdem wäre dies – ähnlich wie im Erdgeschoss des Mehrzwecksraums -  für Geschäftsleute ein attraktiver Ort, wo ohne großes Risiko Geschäfts- oder Büroräume entstehen könnten.

 

 

Vom Radweg auch in Brand profitieren

Ein weiteres Ziel ist es, von den neuen und sehr gut genutzten Radwegen auch im Herzen der Gemeinde zu profitieren. Deshalb gilt es zu überlegen, wie die Radfahrer in die Ortschaft gelockt werden können. Der Hinweis auf Max Reger ist ein guter Anfang, allerdings gilt es weitere Gründe zu liefern, warum sich der Abstecher nach Brand für die Radfahrer lohnt.

 

Ein Grund könnte der Radlertreff, aber auch die neue Taverne sein. Einen weiteren könnte man am Gelände beim alten Schlachthaus schaffen. Dort könnte ein attraktives, pädagogisch wertvolles Erfahrungsfeld, ein Abenteuerspielplatz  für Kinder- und Familien entstehen. Der vorhandene, seichte Bachlauf eignet sich hervorragend um das Element Wasser in verschiedenen Formen zu erforschen. Es gibt genug Platz um weitere Erlebnisstationen zu ergänzen. Selbstverständlich müsste mit einem Zaun den Gefahren der Straße begegnet werden.

 

Leider fehlt  es am neuen Fichtelnaabradweg oftmals noch an geeigneten Ausflugszielen. Mit dem Projekt „Heimat beleben & erleben“ könnte direkt im Herzen der Gemeinde ein solcher entstehen.

 

 

Der Goldene Hirsch wird für die Gemeinde – wenn überhaupt – nur mit einem Zuschuss in Höhe vom 60 bis 80 Prozent interessant. Aber auch die Kooperation mit Privaten – was sicher das Beste wäre – ist nicht ausgeschlossen. Ein Abriss würde eine große Lücke in unserer Dorfmitte entstehen lassen und wäre so, als würde man in einem Gesicht den Schneidezahn rausschlagen. Deshalb sollte der Abriss nur als letztes Mittel in Betracht kommen.

 

Nur mit konkreten Visionen kann man was erreichen

Der Schandfleck an den Staatsstraßen muss weg. Die Erfahrung zeigt, dass bisher nichts passiert ist. Unser Konzept mag Visionär erscheinen. Aber unser Dorf braucht Visionen, denn nur wer mit konkreten, schubladenfertigen Konzepten - egal ob bei der Regierung oder bei Euregio Egrensis – aufmarschiert, hat überhaupt eine Chance an die begehrten Fördermittel zu kommen. Und nur dann, kann der Goldene Hirsch wiederbelebt und am neuen Abenteuerspielplatz Heimat erlebt werden.

 

„Heimat beleben & erleben“ – ein „Ort der Mitte schafft“. Einen Versuch ist es wert.

 

Bericht von Christian Doleschal

 

 

Bildbeschreibungen:

 

Die Bilder finden Sie unten.

 

 

Bild 1: So könnte der „Goldene Hirsch“ künftig aussehen. Der „linke“ Teil könnte abgerissen, der Rest modern gestaltet werden. Im unteren Bereich könnte beispielsweise ein Restaurant/Kneipe/Radlertreff entstehen.

 

Bild 2:  Das Gebäude hat den großen Vorteil, dass der erste Stock durch die Hanglage des Grundstücks über die Rückseite des Gebäudes ebenerdig erreicht werden kann. Dort könnten beispielsweise kleine, moderne Wohnungen für Singles und Pärchen entstehen. Aber auch für „ältere“ Personen kann hier ein neues Zuhause entstehen. Die Wohnungen sollen altengerecht ausgebaut werden. „Ambulante“ Pflegedienste könnten für die notwendige Betreuung sorgen.

 

Bild 3: Im ersten Stock könnten aber – ähnlich wie in der ehemaligen Schule – auch Geschäfte, Büroräume oder Praxen entstehen. Parkplätze dafür gäbe es sowohl hinter dem Gebäude als auch am östlichen Teil.

 

Bild 4: Ziel ist es auch die Radfahrer in den Ort zu locken. Ein Erlebnisspielplatz – der sich schon wegen des seichten Bachlaufs mit verschiedenen Wasserelementen ausgestattet sein könnte – soll als Ausflugziel für die vielen Radfahrer dienen.

 

Bild 5: Bereits seit Mitte des 16. Jahrhunderts gibt es den „Goldenen Hirschen“. Ein Gebäude das unverwechselbar zur Geschichte unserer Gemeinde gehört.

Foto zu Meldung: Projekt "Heimat beleben & erleben" - Gemeinde Brand bewirbt sich um Fördermittel bei Programm "Ort schafft Mitte"

Noch mehr Förderung für Oberflächenentwässerung - ALE bezuschusst nun mit 60 bis 75 Prozent

(26.09.2010)

 

Eine positive Nachricht vom Amt für Ländliche Entwicklung konnte Bürgermeister Ludwig König dem Gremium mitteilen. Auf Grund neuer Verhandlungen zwischen dem Bürgermeister, der Verwaltung und Herrn Göhler vom ALE konnten die Zuschusssätze für die Oberflächenentwässerung in Fuhrmannsreuth erneut angehoben werden. Für Innerortskanäle wird die Gemeinde eine Förderung von 60 % anstelle der vorherigen 50 % erhalten. Für Bauwerke in der Flur wird der Zuschuss von 70 % auf 75 % angehoben. Der Genehmigungsbescheid soll noch im September zugestellt werden. Mit den Bauarbeiten ist umgehend nach der Ausschreibung noch 2010 zu beginnen.

Aus dem Gemeinderat

(25.09.2010)

 

Dem Gremium lag die Entwurfsplanung zur Errichtung einer Halle im Gelände der Kläranlage vor. Die Halle soll zum Aufbau einer Photovoltaikanlage dienen und zugleich Unterstellmöglichkeiten für den Bauhof bieten. Um die Leistung von 50 KW/p abzusichern, wäre eine Halle in der Größe von 15,00 m * 27,00 m notwendig. Die Verwaltung hat dazu zwei Möglichkeiten ausgearbeitet. Die Variante 1 als Stahlkonstruktion, mit dreiseitiger Verkleidung. Verkleidung und Dacheindeckung jeweils aus Trapezblech. Die Variante 2 in Holzkonstruktion auch mit Trapezblech für seitliche Wände und das Dach. Die Halle als Stahlkonstruktion ist mit rund 135.000,00 € und die Halle als Holzkonstruktion ist mit rund 140.000,00 € veranschlagt. Die Kosten in Höhe von rund 23.000,00 € für evt. Tore noch nicht mit enthalten.

 

Halle und Photovoltaikanlage sollen mit den Anschlusskosten an das Stromnetz insgesamt 260.000,00 € kosten. Bei einer Einspeisevergütung von rund 12.517,00 €/Jahr und den angesetzten Nebenkosten ergibt sich lt. Berechnung der Kämmerei ein Finanzierungszeitraum von 43 Jahren.  Bzw. bei einem Finanzierungszeitraum von 20 Jahren eine monatliche Tilgungsrate von 570,00 €.

 

Unter diesen Voraussetzungen soll nach einstimmigen Beschluss dieses Projekt nicht weiterverfolgt werden. Als eine evt. günstiger zu finanzierende Variante für eine Photovoltaikanlage wurde das Dach der großen Halle im Freibad angesprochen.

 

Nachdem der Rechnungsprüfungsausschuss der Gemeinde Brand unter dem Vorsitz von Frau Regina Bauer die Jahresrechnung für 2009 geprüft hat, konnte der Gemeinderat das Ergebnis feststellen und für 2009 Entlastung erteilen.

 

Vor einigen Jahren wurden die Voraussetzungen für das Führen von Feuerwehrfahrzeugen geändert. Ohne eine entsprechende Fahrerlaubnis dürfen die Löschfahrzeuge nicht mehr gefahren werden. Um den Brandschutz sicherzustellen, übernimmt deshalb die Gemeinde die Kosten für den Erwerb eines Führerscheines der Klasse C für aktive Feuerwehrmitglieder, wenn entsprechende Verpflichtungen vorliegen. Diese Führerscheine sind im zeitlichen Turnus zu verlängern. Dazu sind ärztliche Atteste notwendig, ein augenärztliches Gutachten muss erstellt werden. Mit den Kosten für die biometrischen Lichtbilder und die Ausstell-Gebühren fallen dafür rund 250,00 bis 350,00 € für die Verlängerung an. Bei einer Gegenstimme erklärte sich der Gemeinderat bereit, auch die Kosten für die Verlängerung der Führerscheine zu übernehmen.

 

Zwischenzeitlich liegt die Endabrechnung für den Fichtelnaabradweg Riglasreuth-Brand vor. Die Gesamtkosten nach Abzug der Förderung belaufen sich auf 443.083,62 €. Zusammen mit einem Entlastungsbeitrag für die Doppelbelastung aus den Radwegen Erbendorf, Kemnath, Pullenreuth für die Gemeinde Neusorg  in Höhe von 30.000,00 € ergeben sich zu verteilende Kosten von 473.083,62 €. Das Gremium war damit einverstanden, die Kosten gleichmäßig auf die drei beteiligten Gemeinden Neusorg, Ebnath und Brand aufzuteilen, so dass sich für Brand ein Anteil in Höhe von 157.694,54 € ergibt. Gleichzeitig wurde beschlossen, dass die Gemeinde die Unterhaltslast für den Radweg übernimmt, soweit dieser auf dem Gebiet der Gemeinde liegt.

 

Dem Gemeinderat lag die Stellungnahme der Rechtsaufsicht (Landratsamt Tirschenreuth) zum Kindergartenvertrag vor. Obwohl die Beteiligung der Kirchenstiftung an den Betriebskosten  nach dem neuen Vertrag wesentlich erhöht wurde,  sah das Landratsamt sich zu kritischen Bemerkungen veranlasst, erteilte dennoch die rechtsaufsichtliche Genehmigung.

Die Gemeinde Brand trauert um Herrn Alois Köstler

(11.09.2010)

Der Verstorbene war von 1999 bis 2002 Erster Bürgermeister der Gemeinde Brand,  von 1978 bis 2008  Mitglied des Gemeinderates und von 1984 bis 1999 Zweiter Bürgermeister.

 

Zudem war er Verbandsrat im Wasserzweckverband Oberes Fichtelnaabtal und von 1999 bis 2008 Stellvertretender Verbandsvorsitzender. Alois Köstler vertrat die Gemeinde im Schulverband und in der Verwaltungsgemeinschaftsversammlung.

 

Herr Alois Köstler setzte sich in den Jahren seines kommunalpolitischen Wirkens unermüdlich für das Wohl der Bürger und für die Belange der Gemeinde Brand ein. In dieser Zeit hat er sich die Wertschätzung aller, die mit ihm zusammenarbeiteten, erworben. Er erfreute sich im Gemeinderat und bei der Bevölkerung großer Beliebtheit. Sein heiteres, ausgleichendes Wesen wird uns allen in Erinnerung bleiben.

 

Die Gemeinde Brand dankt ihm für sein Verantwortungsbewusstsein und seine Pflichterfüllung.

 

Brand, 11. September 2010

 

 

Gemeinde Brand

Ludwig König

Erster Bürgermeister

 

Trauergottesdienst mit anschließender Beerdigung am Dienstag, 14. September um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Herz-Jesu.

Tagesordnung für Gemeinderatssitzung am Donnerstag, 09. September

(03.09.2010)

Die Tagesordnung für die Gemeinderatssitzung, die am Donnerstag, 09. September um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses stattfindet, finden Sie hier zum download.

[Download]

Heizung im Rathaus mit Mitteln aus Konjunkturpakett II erneuert

(23.06.2010)

Mit Fördermitteln aus dem Konjunkturpaket II konnte die Heizung im Rathaus erneuert werden. Der alte Ölkessel wurde durch ein modernes Gasbrennwertgerät ersetzt. Die Arbeiten sind bereits abgeschlossen.

Lob für Homepage im Gemeinderat

(23.06.2010)

Unter www.gemeinde-brand.de findet man eine neu gestaltete Homepage im Internet. Gemeinderatsmitglied Christian Doleschal, der federführend bei der Neugestaltung war, hat dafür großes Lob verdient. Die Seite ist übersichtlich und aktuell mit vielen Bildern gestaltet. Alle Gemeindebürger, Firmen und Vereine sind aufgerufen, die Seiten jetzt mit Leben zu erfüllen. Zum Beispiel findet sich ein Ordner „Bauen und Wohnen“ wo freie Wohnungen, Baugrundstücke und Immobilien angeboten werden können. Ein Besuch lohnt sich.

Friedhof

(23.06.2010)

 „Einer der schönsten Friedhöfe in der weiten Umgebung“, war eine Aussage im Gemeinderat, nachdem eine Beschwerde über die dortigen Laubbäume vorgetragen wurde. Viele Nachbargemeinde beneiden uns um die parkähnliche Gestaltung unseres Friedhofes. Freilich ist damit auch einiger Aufwand insbesondere im Herbst verbunden. Trotz allem sollte die Schönheit unseres Friedhofes über den damit verbundenen Arbeitsaufwand hinwegtrösten. 

Ausbau Sonnenstraße und Schneebergweg

(23.06.2010)

Zu einem Ortstermin traf sich der Bauausschuss im Schneebergweg bei der Gaststätte Waldfrieden, um den Zustand der Straße vom Waldfrieden bis zum Anwesen Kuhbandner/Vogl zu begutachten. Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Schmidt erläuterte den Bauausschussmitgliedern seine Vorschläge zur Sanierung dieses Straßenstückes. Die Variante 1 sieht einen Ausbau mit einer Tragschicht in der Dicke von 14 cm und einer Deckschicht in der Dicke von 4 cm vor und würde Kosten von rund 37.000,00 Euro verursachen. Die Variante 2, die ebenfalls den Ausgleich von Unebenheiten, das Anlegen von Banketten und das Abfräsen der vorhandenen Deckschicht beinhaltet, unterscheidet sich von der Variante 1 dadurch, dass eine Tragdeckschicht in der Stärke von 10 cm in einem Arbeitsgang  aufgebracht wird. Dadurch vermindern sich die Kosten um rund 10.000,00 Euro. Die Variante 3 sieht lediglich eine neue Asphaltschicht in der Stärke von 4 cm vor bei Gesamtkosten von rund 21.000,00 Euro. Der Gemeinderat einigte sich schließlich darauf, die Variante 2 auszuführen. Die Arbeiten sollen umgehend ausgeschrieben werden.

Zweiter Ortstermin war die Besichtigung der Sonnenstraße, die im Bereich zwischen der Einmündung am Kreuzweg bis zur Einmündung in die Bergstraße erhebliche Schäden aufweist. Auch dazu erläuterte Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Schmidt verschiedene Sanierungsvarianten und die Kosten für einen Vollausbau. Der Unterbau der Sonnenstraße besteht aus Straßenkies, der zum Zeitpunkt des Ausbaus der Sonnenstraße zwar den damaligen Anforderungen entsprach aber auch dazu neigt, im Lauf der Jahre seine Entwässerungseigenschaft zu verlieren. Darüber hinaus fehlen im gesamten Straßenstück Entwässerungseinrichtungen bzw. wird mit den vorhandenen Straßensinkkästen nicht der Straßenkörper entwässert. Auf Grund dieser Tatsachen rät Herr Schmidt von einer Sanierung ab. Die Sanierungsvariante 1 sieht die Erneuerung bzw. Verbesserung der Entwässerungseinrichtungen und eine neue Asphalttragdeckschicht vor. Die Sanierungsvariant 1 verursacht Kosten von rund 66.000,00 Euro bei einer angenommenen Lebensdauer von rund 10 bis 12 Jahren. Wobei erste Schäden voraussichtlich bereits nach 6 bis 7 Jahren auftreten können. Die Sanierungsvariante 2 verzichtet auf die Erneuerung bzw. Verbesserung der Entwässerungseinrichtungen und sieht nur eine neue Asphalttragdeckschicht vor. Diese Variante kostet ca. 40.000,00 Euro bei einer angenommenen Lebensdauer von max. fünf Jahren.    

Der Vollausbau der Sonnenstraße wird mit rund 190.000,00 Euro geschätzt. Bei einem Vollausbau werden nach der momentanen Ausbausatzung der Gemeinde 80 % der Kosten auf die Anlieger umgelegt. Die Ausbaubeitrag  wurde vor einigen Jahren von 60 % auf 80 % angehoben. Vor einer endgültigen Entscheidung zum Ausbau oder zur Sanierung soll zunächst in der nächsten Gemeinderatsitzung die Ausbausatzung überprüft und gegebenenfalls der Anliegerbeitrag reduziert werden.

Wesentlich einfacher war die Entscheidung für den Gemeinderat, die Jahresabrechnung für 2009 zur Kenntnis zu nehmen und den Rechnungsprüfungsausschuss mit der Prüfung zu beauftragen.

Rein vorsorglich hatte die Verwaltung einen Tagesordnungspunkt „4. Änderung des Flächennutzungsplanes mit gleichzeitiger Aufstellung eines Bebauungsplanes für ein Mischgebiet am östlichen Ortsrand des Hauptortes Brand“ aufgenommen. Dazu war jedoch kein Beschluss mehr notwendig, nach dem Landratsamt nun doch eine Einzelbaugenehmigung erteilt. Die Firma Reiß und Schreyer GmbH möchte dort eine Betriebsgebäude mit Büroräumen, Werkstatt und Lagerhalle errichten. Durch die Entscheidung des Landratsamtes kann nun der langwierige Verfahrensweg für den Flächennutzungs- und Bebauungsplan entfallen.

Auch die Gemeinde Brand möchte, wie ihre Nachbargemeinde, künftig eine Satzung über Ehrungen erlassen. Verschiedene Muster lagen dazu dem Gemeinderat vor. Auf Vorschlag des Bürgermeisters sollen sich damit zunächst die drei Bürgermeister befassen und dem Gemeinderat einen einheitlichen Vorschlag unterbreiten.


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